News

Der Marler Stern hat 2018 einen neuen Mehrheitseigentümer

Nach Jahren des Attraktivitätsverlustes geht es jetzt mit großen Schritten in eine neue Zukunft. In vielen Gesprächen mit über 50 Mietinteressenten, Eigentümern und Mietern haben wir ein attraktives Konzept zur Neugestaltung des Marler Stern entwickelt.

Die wichtigsten News:

  • Der Name "Marler Stern" bleibt
  • Viele Mieter bekennen sich zum Marler Stern durch Verlängerung ihrer Mietverträge
  • Mit neuen bedeutenden Mietern wurden Mietverträge abgeschlossen
  • Der Marler Stern wird Zentrum für Handel, Dienstleistung, Gastronomie und Freizeit

Auszüge aus der Rede von Hubert Schulte-Kemper anlässlich der feierlichen Übernahme der Mehrheitsbeteiligung am Marler Stern am 29. Januar 2018:

"Ihre zahlreiche Anwesenheit gibt uns die Gewissheit, dass Sie interessiert sind, dass es in Marl weitergeht. Mit großer Emotionalität und innerer Anteilnahme versuchen wir, dem Marler Stern ein „neues Leben einzuhauchen“, viele Arbeitsplätze zu schaffen, die Marler Stadtmitte zu entwickeln und ordentliche Parkplätze zu schaffen usw.

Im Hülser Waldpark, dem ehemaligen Jahnstadion, versuchen wir, den notwendigen Wohnungsbau zu organisieren. Die Bebauung im Jahnstadion, die der Rat und die Verwaltung in 2010 mit einer europaweiten Ausschreibung auf die Schiene gesetzt haben, haben deutlich gemacht, dass die Stadt das Jahnstadion verkaufen will und mit der Aufstellung zum Bebauungsplanbeschluss wurde deutlich gemacht, in welcher Weise gebaut werden soll. Mit der Beschussfassung über einen architektonischen Gestaltungsbeirat wurden die Inhalte der gewünschten Planung noch einmal verdeutlicht.  

Wenn Sie heute den Artikel über die Notwendigkeit über Arbeitsplätze und Wohnungsbau in der Marler Zeitung lesen, dann ist die volkswirtschaftliche Erkenntnis des Job-Centers sehr zu loben, denn: heimische Konjunktur mit Anstieg der Beschäftigung und Versorgung mit modernem Wohnraum sorgt für eine Kaufkraftbindung und insbesondere hier für Arbeitsangebote im Frauenbereich - sprich Verkäuferinnen usw. Wenn Kaufkraft nachlässt, siehe die weitere Berichterstattung über Palais Vest, dann gibt es Stadtentwicklungsprobleme, wie wir das mit dem Marler Stern ja auch erlebt haben.

Zunächst möchte ich einen Überblick über die FAKT-Gruppe insgesamt geben:

Die FAKT-Gruppe hat mit den Immobilienkäufen von der Haniel-Gruppe in Duisburg und Thyssenkrupp in Essen, von E.ON/Ruhrgas in Essen und dem SHAMROCKPARK – dem gesamten Verwaltungsbereich der RAG in Herne – sowie dem Mehrheitskauf am Marler Stern rund 180.000 m² Immobilien im Besitz. In der Bearbeitung von Bebauungsplänen befinden wir uns derzeit mit 220.000 m² im Ruhrgebiet in der Abarbeitung. Mit unserem gesamten Immobilienportfolio, welches wir entweder im Bestand oder vertraglich in der Bearbeitung haben, liegen wir nahezu bei 1 Milliarde Euro. Alleine zum Ende des letzten Jahres konnten wir die Finanzierung in Höhe von 45 Mio. Euro am Kapitalmarkt sichern.

Für unsere Zielsetzung, deutschen Kommunen in der Kreditbeschaffung behilflich zu sein, haben wir die Public Finance beauftragt.

Für unsere Zielsetzung, gesunde Agrarprodukte regional in Deutschland zu organisieren, haben wir die GAP (Gesunde Agrarprodukte) eingesetzt. Wir werden im nördlichen Ruhrgebiet mit rd. 80 ha starten und sind dabei, mehrere Kooperationspartner in Deutschland zu gewinnen. Das erste Investment wird rd. 150 Mio. Euro kosten und wird mit rd. 500 Menschen im Niedriglohnbereich zu einer Entlastung der lokalen Sozialämter führen.  

Mit dem Bau der Klimahülle, einem energetisch autarken Gebäude in einer Größenordnung von 50.000 m² in Bergheim werden wir in Deutschland eine einmalige Landmarke als Gewerbe in die Bebauung nehmen.

Dies sind gewaltige Herausforderungen. Eines gilt: In jeder Stadt sind wir herzlich willkommen und genießen einstimmige Ratsbeschlüsse, Kreistagsbeschlüsse und Bezirksplanungsratsbeschlüsse. Die Beschäftigung mit der Politik hat bisher in keiner Stadt länger als 1 Stunde gedauert. Sie können sich ausrechnen, wie wohltuend dies ist.

Die Geschichte der Marler Stern ist Ihnen bekannt. Jahrelang befanden sich die unterschiedlichen Eigentümer gegenseitig im Krieg. Die Stadt ist mit 6 % beteiligt. Einen Lösungsansatz zum Marler Stern hat es zu keiner Zeit gegeben.

Eine gute Grundlage für unsere Entscheidung, sich des Themas Marler Stern anzunehmen, waren ganz sicher folgende Punkte:

  • Der Neubau der METRO
  • Der Schwerpunkt auf die zu erwartenden Investitionen im Bereich der AV-Anlage von 3/7 und zig Millionen Investitionssummen und alle beiden schon zusammen (METRO und AV) mit geschätzt rd. 3.000 Beschäftigen.
  • Die Aktivitäten, die Römer, Wübbe für HSK Finanzmanagement GmbH sowie die RUDIMO AG und die Aktivitäten, die die FAKT AG und die RUDIMO AG zusammen machen – dass hier eine Entwicklung in Marl eingeleitet wird, die zu einer höheren Einwohnerzahl führt, zu einer höheren Kaufkraft, zu einer höheren Anzahl an Beschäftigung usw. 
  • Die Gespräche, die wir mit der Politik führen konnte, haben die Politik davon überzeugt, dass der Marler Stern nur dann lebensfähig ist, wenn die Josefa-Lazuga-Straße für Kurzparker, die einkaufen wollen, für einen 60-minütigen Einkauf beim Bäcker, im Lebensmittelladen usw. geöffnet wird.
  • Außerdem dass vor dem alten Karstadt-Haus 100 Parkplätze errichten werden müssen. Dass die Parkhäuser in einen guten Zustand kommen und von uns gekauft werden.

Wir müssen für die Zukunft die Sicherheit haben, dass die Parkhäuser geordnet sind und von daher haben wir unser Angebot gemacht, die Parkhäuser zu kaufen. Von der Eigentümergemeinschaft haben sie dieses gemacht, von der Stadt gibt es tatsächliche grundbuchliche Problemlösungen, Grenzläufe usw.

Wir hatten bis vor 8 Tagen noch keine Statik oder Ansätze einer statischen Berechnung gefunden. Deshalb haben wir vor 14 Tagen die Statik – insbesondere für Haus 1 – in Auftrag gegeben, damit wir überhaupt wissen, welche Traglasten dort untergebracht werden. Wir hoffen, dass diese Statik bis Mitte Februar vorliegt und wir dann bei Standfestigkeit den Eigentumsübergang zum 28. Februar vornehmen können.

Unsere Zielsetzung:

Wir haben mit T1 (also dem Karstadt-Bereich) 2 Etagen (Erdgeschoss und 1. OG) erworben – dies sind rd. 16.000 m². Von der Eigentümergemeinschaft haben wir das Parkhaus unterhalb von Karstadt und das Parkdeck oberhalb von jeweils 8.000 m² erworben, so dass der gesamte Karstadt-Bereich eine Größenordnung von 32.000 m² ausmacht.

Wir haben mit T11, also dem südlichen Teil, rd. 10.000 m² erworben, die mit 9.000 m² schwerpunktmäßig an H&M, Woolworth, Deichmann, Ernstings Family, Ascania, Takko usw. vermietet sind. Die restlichen 1.000 m² sind relativ kleinteilig und werden von uns aktuell am Markt angeboten.

Mit T32 haben wir rd. 4.500 m² von der Fa. Wehmeyer kaufvertraglich geregelt und damit die Mehrheit am Maler Stern.

Mit der Sanierung des Parkhauses unterhalb von Karstadt werden wir anfangen und sukzessive Sanierungen vornehmen.

Das erste, was wir machen, sind Parkplatzanordnungen, Behinderten- und Frauenparkplätze und das Ganze mit 360 Grad-Kameras versehen und diese an die zentrale Parkanlage der Parkhausbetreiber schalten werden. Dies bedeutet nicht, dass die Eigenhaftung des Parkers entfällt, aber es bedeutet doch, dass wir für das Parkhaus für jeden Einzelnen einen gewissen Schutz haben, weil sofort reagiert werden kann, wenn etwas passiert.

Alle, die bisher dort einen Parkplatz hatten und nachts von 19:00 bis 07:00 parken konnten, haben wir angeboten, einen „normalen“ Parkplatz über die ganze Zeit zu bekommen. Wer dies haben will, der bekommt ihn und wer ihn nicht haben möchte, muss ihn ja auch nicht nehmen.

Wir werden die Beleuchtung, Sicherheit, Fußboden, Kameras usw. jetzt sofort in Angriff nehmen und das Verfahren am 1. März oder 1. April dann auch eröffnen.

Die Parkplätze vor und neben Karstadt werden wir als Kurzzeitparkplätze für 60 Minuten kostenfrei darstellen. Wer die Parkplätze länger „missbraucht“, wird nach einem geordneten System ein Knöllchen erwarten dürfen.

Wenn wir dieses System so nicht wählen würden, dann würden diese Parkplätze besetzt von irgendwem oder die andere Alternative ist, dass man sofort Parkgebühren nehmen muss und die Folge wäre dann, dass die Parkplätze doch über eine längere Zeit besetzt wären und nicht die schnelle Frequenz erreicht würde.

Das Parkdeck werden wir zu Teilen bebauen. Unser Ziel ist, einen hochwertigen Wellness- und Fitness-Bereich mit einem Kinderparadies und einer Restauration auf dem Dach zu versehen.

Im Anschluss an die Sanierung des Parkhauses 1 werden wir uns relativ kurzfristig auch mit ersten Maßnahmen dem Parkhaus 2 mit der Stadt beschäftigen.

Der Kaufpreis beträgt 1 Euro, die gutachterliche Bewertung weist einen Millionenbetrag aus, aber nicht mit einem Plus, sondern mit einem Minus.

Wir werden trotzdem den Weg gehen, um über diese beiden Investitionen die Zukunft des Marler Stern von der Parkplatzseite her zu sichern.

Im Bereich Karstadt werden wir die Lebensmittelversorgung mit Lebensmittelgeschäften etablieren. Außerdem werden wir im kleinteiligen Bereich Fachgeschäfte in Damen- und Herrenbekleidung, Schuhen und Schmuck etablieren.

Wir werden im oberen Bereich zwischen Karstadt und Adler eine Restaurations-Plaza eröffnen und mit vielen unterschiedlichen gastronomischen Leckerbissen ausstatten. Denn wir wollen, dass die Besucher des Marler Stern das Empfinden haben, nicht auf der Flucht beim Einkaufen zu sein, sondern dass sie hier auch einen schönen Aufenthalt haben können.

Die Vermietungsgespräche für alle 3 offenen Bauteile  sind im Moment 1 ½-mal so hoch wie die tatsächliche Fläche.

Ich erwähnte schon die fehlende Statik, die uns in den klaren Verabredungen mit den Mietern eine feste Position einräumt, so dass wir davon ausgehen, dass T1 relativ zügig fertig gestellt wird. Bei „zügig“ bitte ich keine Fehlinterpretation zu betreiben. Sie sehen, das Rathaus soll auch „zügig“ saniert werden und wenn Sie da sehen, welche Problemstellungen es in Technik und sonstigem gibt, so dass mit dem Start vielleicht in 2019 begonnen werden soll, können Sie ermessen, wie sich die Dinge bei uns gestalten.

Ich lade die Politik einmal ein, mit uns eine Begehung des Karstadt-Gebäudes zu machen, um zu sehen, um welches Gebäude es sich handelt.

Aber wir müssten hier eine enorme Sicherheit an den Tag legen, so dass eine solch große Führung überhaupt nicht möglich ist. Aber in der Politik sitzen ja Leute, die Verantwortung tragen und die die Zustände hier kennen. Ich möchte nicht, dass Menschen aus der Politik sagen „warum kommt ihr nicht schneller voran“ und von daher lade ich die Politik ein, einen Termin zu machen, um mit uns eine Begehung hier durchzuführen und dann zu sehen, was wir hier zu bewältigen haben.

Oben zur Busplatte gibt es noch einen Freiraum zur Bebauung, den wir aber jetzt zu Beginn nicht anpacken werden, aber der geschaffene freie Platz oben auf der Busplatte muss noch eine andere Zukunft erleben. Aber wie gesagt, das Thema steht noch nicht auf unserem Programm, aber in 2 oder 3 Jahren werden wir uns hier ganz sicher um eine Lösung bemühen.

Zum Thema Wehmeyer: Hier gibt es noch einmal 4.500 m², die wir zu bearbeiten haben. Hier werden wir uns um die Gastronomie kümmern, die wir auch bereits im Blick und in der Gesprächsführung haben.

Auch hier sei noch einmal festgestellt: Die Anmietung von Flächen geht heute nach gleichen Prinzipien wie die Bearbeitung eines Kreditvertrages. Die Kreditabteilung Markt (oder der Vertrieb) muss Flächen ausfindig machen, sie analysieren, sich ein wenig an Hand geben lassen, dann im Vertrieb wie die Kreditabteilung die Analyse erstellen und dann geht beides an die Kreditabteilung Markt oder an den Vertrieb und Marketing Markt.

Hier bemüht man sich, dem Vertrieb zu zeigen, woran man noch nicht gedacht hat und dann die Kreditabteilung Marktfolge, woran die Kreditabteilung Vertrieb nicht gedacht hat, um sozusagen das jeweilige 4-Augen-Prinzip in jedem Marktsegment noch einmal mit 4-Augen-Prinzip in anderen Marktsegmenten sozusagen als Controlling-Verfahren hintereinander zu bringen.

Wir müssen uns daran gewöhnen, dass sowohl die Kreditzusagen wie auch eine Mietvertragszusage die gleiche Dauer wie die Zeugung eines Kindes bis zur Geburt, nämlich 9 Monate, dauert. Bei einigen Gesellschaften im Gewerbebereich sind die Fristen bis zu 1 ½ Jahren, bis man die entsprechenden Unterschriften erhält.

Das macht uns auch nicht mürbe, sondern die Vermietung unseres Anteils mit T1, T11 und T32 ist mit 16.000 m² ungefähr mit der Hälfte bereits vermietet und die Leerstände liegen insgesamt bei 20.000 m², so dass wir nach der entsprechenden statischen Fertigstellung auch genau wissen, wer in welche Richtung und wo am besten untergebracht ist, hintereinander bringen.

Für die Restauration, um das noch einmal zu erwähnen, sehen wir vor, ein Restaurant in Fortführung der Bebauung Hervester Straße, sozusagen in den See hinein, ein See-Cafe hintereinander zu bringen und bieten uns als Investor hierfür an.

Wir bieten uns auch als Investor für ein größeres Hotel an und wir bieten uns an, für die Josefa-Lazuga-Straße an der Verdichtung der Stadtmitte mit Wohn- und Gewerbeflächen eine Abrundung des Marler Sterns zu machen.

Aber: Ob wir bauen oder andere bauen, ist uns wirklich egal. Uns kommt es nur darauf an, dass gebaut wird und von daher kommt es uns darauf an, dass wir auch unseren Investitionspartnern aufzeigen können, dass das städtische Gutachten, welches vom Rat verabschiedet wird, auch umgesetzt wird.

Deswegen würden wir uns freuen, wenn man dies auch zeitig macht und wir würden uns auch freuen, wenn es andere Investoren gäbe, die zukunftsorientiert in Marl investieren. Die FAKT AG und die RUDIMO AG haben bis 2021 volle Auftragsbücher. Wenn wir das eine oder andere nicht machen und andere dies übernehmen, dann freut uns das, damit wir uns wiederum anderen Dingen zuwenden können.

Wir haben ein Team, welches speziell hier tätig ist. Wir haben bereits hier oben ein kleines Büro eingerichtet. An der Spitze dieses Teams steht Herr Beste, den viele bereits aus unterschiedlichen Positionen kennen. Meine Tochter Kirsten, Frau Mirbach, Herr Oligmüller und Herr Wessendorf. In den Projektgesellschaften sind noch zusätzlich Herr Dr. von Alvensleben, Herr Wieschollek und Herr Angott hat im Rahmen seiner Selbstständigkeit die Hausverwaltung für unsere Objekte.

Lassen Sie mich zum Schluss noch auf einige Punkte hinweisen:

Karl Beste hat den Vorsitz in der Werbegemeinschaft übernommen und auch den Vorsitz in der Eigentümergemeinschaft. Wir werden als Mehrheitseigentümer konsequenter Marketinginitiativen starten.

Ich möchte hier ein Wort zum Center-Management sagen: Es gibt eine Reihe von Menschen, die sich darüber ärgern, dass der Warenmix nicht zielorientiert vom Center-Management umgesetzt werden und kritisieren dieses. Die Wahrheit ist aber, dass die Eigentümergemeinschaft bisher die Vermietungsaktivität nicht auf das Center-Management übertragen hat. Jeder vermietet hier wie er will. Am Ende können hier 50 Frisöre sein oder ähnliches, weil jeder sein eigenes Ding macht. Wir werden die Entscheidung treffen, ob wir zentral die Vermietungsverantwortung, um den richtigen Warenmix zu machen, auf die Gesellschaft übertragen oder aber Richtlinien zur Vermietung erstellen.

Jedenfalls: Das Center-Management, verantwortlich für Warenmix zu machen, auf der Basis der bisherigen Realität ist nicht in Ordnung. Aber: Wir müssen eine Ordnung schaffen und wir werden uns hierüber in den nächsten Wochen auch Gedanken machen und Entscheidungen treffen.

In der Frage Werbestrategien: Hier haben wir Prof. Puls mit seinen Studenten ein Gutachten/Ideenkatalog machen lassen, der mir sehr gut gefällt. Nicht jedes Thema können wir erledigen, aber das was wir erlebt haben, mit welcher Kreativität und was wir tun müssen, um junge Käufer zu erreichen, was alles hier stattfinden kann, da kann ich nur sagen: Aus diesem Gutachten werden wir eine ganze Reihe realisieren und wir werden die Werbegemeinschaft auch strukturieren, um mit geeigneten Instrumenten, mit geeigneten medialen Themen zu operieren.

Wir werden die Mieter animieren, spezielle Senioren-Einkaufstage mit besonderen Angeboten zu machen.

Wir werden versuchen, den Marler Stern zu dem zu machen, was er einmal war: Eines der größten Einkaufzentren im Ruhrgebiet.

Wir werden auch nach links und nach rechts schauen und vielleicht den einen oder anderen bisherigen Eigentümer auch aufkaufen. Aber: Step by step.

Man hat mir gesagt, wer so etwas wie das hier durchzieht kommt ins Guiness-Buch der Rekorde.

Jedenfalls besteht unser Ziel darin, die 75 %ige Mehrheit am Marler Stern langfristig zu erreichen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen angenehmen Aufenthalt heute. Wir stehen gern für Gespräche zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen, uns, der steigenden Einwohnerzahl der Stadt Marl in jeglicher Weise ein herzliches Glückauf!"

Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikation, presse@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-432 und -424