Kategorie: Projekte/Referenzen

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FAKT Hansa Center Bottrop

Einkaufszentrum in der Bottroper Innenstadt
Einkaufszentrum der Zukunft
Einkaufszentrum - Hotel - Kino

Einkaufszentrum in der Bottroper Innenstadt

Die FAKT AG hat im November 2019 das Hansa Center in Bottrop notariell erworben. Das derzeit in der Entwicklung befindliche Hansa Center ist in Toplage in der Bottroper Innenstadt angesiedelt und verfügt über eine Größe von ca. 31.000 m2 inklusive einer Tiefgarage mit 180 Stellplätzen.

Das Vorhaben befindet sich in der Planungsphase – geplant sind eine Einkaufs-Mall, ein Hotel sowie ein Kino- und Eventbetrieb. Mit 100 Zimmern entsteht ein Hampton by Hilton sowie ein Kino mit acht Sälen für 800 Zuschauer. Die Gespräche mit Planern, Mietern und der Stadt zur Entwicklung des Hansa Centers finden derzeit in regelmäßigen Abständen statt. Sowohl der Oberbürgermeister der Stadt Bottrop, Herr Bernd Tischler, und der technische Beigeordnete, Herr Klaus Müller, begrüßen die Pläne.

Mit dem Kauf des Hansa Centers in Bottrop weitet die FAKT AG ihre Aktivitäten im Segment Shopping Center aus und profitiert von den gewonnenen Erfahrungen im Marler Stern.

Als Referenzprojekt dafür gilt der erfolgreich umgestaltete und sanierte „Marler Stern“. „Was wir angehen, setzen wir auch um“, sagte Prof.  Hubert Schulte-Kemper anlässlich des Kaufs der Immobilie. „Das Hansa Center befindet sich in einer guten Lage und ist von zentraler Bedeutung für die Stadt Bottrop.“

Mit dem Hansa Center soll eine Shopping Mall mit einem attraktiven Angebotsmix in bester Innenstadtlage von Bottrop entstehen.

Ein Teil des benötigten Stroms wird zukünftig direkt auf dem Dach des Hansa Centers erzeugt. Gemeinsam mit ihrem Partner Sunfarming wird die FAKT AG dort eine Photovoltaik-Anlage installieren. Auch am Marler Stern und dem FAKT- und RUHR-Campus wird die Stromerzeugung zukünftig über Photovoltaik-Anlagen erfolgen.

Ihr Ansprechpartner

David Romstadt, david.romstadt@fakt-ag.com

Mehr auch unter https://www.hansa-center.de/

Einkaufszentrum der Zukunft

Das Einkaufszentrum Hansa Center Bottrop wird aktuell komplett umgebaut und saniert. Die Fertigstellung soll im Jahr 2021 erfolgen. Ziel ist es, ein helles und modernes Einkaufszentrum zu schaffen, das täglich mehrere tausend Besucher aus ganz NRW anlockt. Hervorzuheben sind die zentrale Lage, hervorragende Parkmöglichkeiten und eine Fläche von ca. 31.000 m². Davon sollen 18.400 m² auf Verkaufsflächen entfallen und 2.300 m² sind für Büros und Praxen sowie eine viergeschossige Tiefgarage eingeplant.

Die Vermietung der Verkaufsflächen ist schon stark fortgeschritten. Sollten Sie auch Interesse an der Mietung eines Ladenlokals haben, sollten Sie keine Zeit mehr verlieren und uns schnellstmöglich kontaktieren. Es gibt nur noch sehr wenige freie Flächen.

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Landmarkenprojekt in Sachsen-Anhalt

Daten und Fakten

Die FAKT-Unternehmensgruppe plant in Stendal die Errichtung hochmoderner Gewächshauskomplexe. Das energetische Konzept wird mit E.ON entwickelt.

Die FAKT AG hat den Markt für Fruchtgemüse – in erster Linie Tomaten, Paprika, Auberginen und Gurken analysiert und bereits damit angefangen, in innovative und nachhaltige Technologien zu investieren, um gesunde und frische Lebensmittel zu produzieren.

In Stendal soll mit dem in direkter Nachbarschaft angesiedelten Unternehmen Zellstoff Stendal GmbH (Mercer Stendal), welches zur amerikanisch-kanadischen Mercer International Group gehört, zusammengearbeitet werden. Diese Kooperation hat die Zielsetzung, die spätere Versorgung der Gewächshäuser mit Strom, Wärme und CO2 aus vorhandenen, bisher ungenutzten Potenzialen des den Hauptrohstoff Nadelholz nutzenden Zellstoffwerks sicherzustellen. Hierzu ist die Errichtung einer direkten Leitungsanbindung für Strom und Wärme sowie CO2 vorgesehen. Dieses Konzept ermöglicht eine weitgehend auf grünem Brennstoff basierende Energieversorgung. Bislang zum Teil nicht nutzbare Energieüberschüsse des Zellstoffwerks werden einer sinnvollen Nutzung zugeführt. CO2 wird abgeschieden und für das Pflanzenwachstum genutzt.

So ist in Stendal ein ca. 40 Hektar großer Komplex unter Glas geplant, wobei der Gewächshauskomplex Teil eines größeren Businessparks mit Pilzzucht, Lebensmittelverarbeitung, Fischzucht (Onshore-Aquakulturen), Logistik etc. sein soll.

Positiv zu erwähnen sind im Kontext dieser Projekte nicht nur die nachhaltigen Energieversorgungskonzepte, sondern auch die positiven Beschäftigungsaspekte in strukturschwachen Regionen.

Investitionsvolumen und Nutzungskonzept

Am 4. September 2020 hat sich Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff in einem ausführlichen Gespräch mit dem Vorstand der FAKT AG und dem Bürgermeister von Arneburg über das Investitionsprojekt des Unternehmens in der Stadt informiert.

Das Grundstück hat eine Größe von rund 1,2 Millionen Quadratmetern. Zunächst soll auf einer Fläche von 40 Hektar einen Gewächshauskomplex errichtet werden. Die Energieversorgung soll über ungenutzte Potenziale des Zellstoffwerks erfolgen. Später sind weitere Vorhaben geplant, u.a. eine Onshore-Zuchtanlage für Meeresfische. Auf zwei Grundstücken im benachbarten Arneburg sollen ein Hotel und Wohnbebauung entstehen. Es sind eine Gesamtinvestitionssumme von 350 Mio. € und über 200 neue Arbeitsplätze im Gespräch.

Die zentralen Bausteine des Projekts sind die moderne landwirtschaftliche Erzeugung, wertschöpfende Weiterverarbeitung und Logistik. Als Kooperationspartner hat E.ON bereits großes Interesse an einer Mitwirkung signalisiert. Mit weiteren Partnern werden bereits Gespräche geführt.

Zu den Produktbereichen zählen

  • Moderner Gewächshauspark für den Anbau von Paprika, Tomaten und Auberginen.
  • Zentrum für Distribution, Aufbereitung, Weiterverarbeitung und Veredelung landwirtschaftlicher Produkte wie zum Beispiel Obst und Gemüse. Hinzu kommen Warenumschlagslager sowie Kühl- und Tiefkühlkapazitäten.
  • Onshore-Fischzucht (Kingfish, Lachs und anderen wertvolle Speisefische).
  • Familiengerechter Wohnungsbau.
  • Aufgrund der sehr guten geografischen Lage Errichtung eines Konferenzzentrums inklusive Hotel und Restaurant.

Das Gesamtinvestment liegt bei einer Größenordnung von nahezu 350 Mio. EUR.

Die FAKT-Gruppe geht dieses Projekt, das mit der beispielhaften Fächerung unterschiedlichster und ineinandergreifender Bereiche – ob Agrarprodukte, Fischzucht, Energieversorgung über Solar, Wohnungswirtschaft bis hin zur Einrichtung eines Konferenzzentrums mit Hotel – das Potenzial hat, eine Landmarke zu werden, mit großer Begeisterung an!
 
In einem Pressebericht vom 4. September 2020 schreibt die Volksstimme.de: 
Für Oktober will der Ministerpräsident zu einer nächsten Runde in die Staatskanzlei einladen, an der die zuständigen Minister und Vorstandsvertreter der Fakt AG teilnehmen, um die weiteren Planungsschritte, die Finanzierung und Fördermöglichkeiten zu besprechen. Das vorgestellte Vorhaben „kann ein Konzept sein, das
wirklich funktioniert“, fasste Reiner Haseloff seinen Eindruck nach der Präsentation zusammen. Die strategisch gute Lage des Areals biete gute Chancen zu seiner Belebung.
 
Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikation, kerstin.kipper@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-424
 
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Marl Wohnen an der Haard

Gehobenes und modernes Wohnen

Bei dem Projekt Wohnen an der Haard handelt es sich um ein Wohngebäude, direkt gegenüber dem Naherholungsgebiet Haard.

Gartenanteil oder großzügige Balkone/Dachterrasse.

Mehrfamilienhaus mit 14 barrierefreien Eigentumswohnungen in Größen von ca. 67 m2 bis 102 m2 Wohnfläche.

Es entstehen 12 Garagen und 8 Einstellplätze.

Gehobene, zeitgemäße Ausstattung und Zuschnitte.

Eigentumswohnungen als Kapitalanlage oder zur Eigennutzung

Ansprechpartner:

Roland Oligmüller, roland.oligmueller@fakt-ag.com

Daten und Fakten

 GrößeGebäudeartWohneinheitenGesamtwohnflächeGaragen
Haard I2.120 m2Mehrfamilienhaus14ca. 1.257 m218 PKW-Garagen
Haard II1.118 m2Mehrfamilienhaus8ca. 626 m28 PKW-Garagen

Impressionen

Marl Luther-Wohnpark Wohnungsbau

Neugestaltung der Lutherkirche

Der Umbau der Lutherkirche war ursprünglich mit einem Geschosswohnungsbau und dem Verkauf von Eigentumswohnungen geplant. Aktuell wird das Gelände überplant – Förderanträge sind noch zu stellen. Zur Markseite hin wird ein Mehrfamilienhaus mit acht Wohnungen gebaut. Durch den sozialen Wohnungsbau sind hier gegebenenfalls mehr Wohnungen möglich und werden geplant.

Auf den übrigen Flächen werden drei Blöcke mit mindestens elf Reihenhäusern entstehen. In der Kirche selbst sind acht Wohneinheiten sowie ein Ärztehaus angedacht. Ein Versammlungsraum für die Gemeinde bleibt erhalten.

Die Anträge zum sozialen Wohnungsbau sind positiv entschieden. Wir gehen jetzt in die Realisierung.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Kirsten Schulte-Kemper, kirsten.schulte-kemper@fakt-ag.com

 

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Marl Gartenstraße Wohnungsbau

Attraktives und zeitgemäßes Wohnen

Das Gebiet der Gartenstraße in Marl soll zu einem attraktiven, zeitgemäßen Wohngebiet mit Angeboten im Eigenheim-, als auch im Geschosswohnungsbereich entwickelt werden.

Das Plangebiet liegt im nördlichen Stadtgebiet von Marl am Rand der Ortslage Sickingmühle im Bereich Hammerstraße/Gartenstraße. Im Norden des Plangebietes liegt ein durchgrünter Bereich, die Bäume der Allee Hammerstraße sollen ebenfalls erhalten bleiben.

Ansprechpartner:
Roland Oligmüller, roland.oligmueller@fakt-ag.com

Daten und Fakten

GebäudeartWohneinheitenGrundfläche (BGF)
6 Einfamilienhäuser61.140 m2
1 Mehrfamilienhaus11880 m2
2 Mehrfamilienhäuser18 (9 je Haus)1.500 m2
7 Reihenhäuser71.950 m2
Gesamt425.470 m2

Marl Loe-Villa Wohnungsbau

Neubau einer Stadt-Villa an der Loestraße: Das Mehrfamilienhaus mit sieben barrierefreien Wohneinheiten besteht aus drei Vollgeschossen, einem Kellergeschoss und einem Dachgeschoss. Die Wohnungen haben großzügige Balkone, die Dachgeschosswohnung eine entsprechende Loggia. Der Hauseingang wird barrierefrei erreicht. Das Mehrfamilienhaus ist mit einem Aufzug vom Kellergeschoss bis zum Dachgeschoss ausgestattet.

Die Villa liegt in einer ruhigen, aber dennoch zentralen Lage und bietet Wohnungen mit 69, 77 und 136 m2. Hier wohnen Sie mit allem Komfort im Zentrum von Alt-Marl, eingebettet in die Kulturlandschaft des nördlichen Ruhrgebietes und des Münsterlandes.

Die Loe-Villa ist komplett verkauft bzw. vermietet.

Impressionen

Marl Hülser Waldpark Wohnungsbau

Waldpark Wohnungsbau
38.000 m²
196 Wohneinheiten

Naturnahes Wohnen

Unter dem neuen Namen Hülser Waldpark sollen auf dem ca. 38.000 m2 großen Gelände des ehemaligen Jahnstadions 196 Wohneinheiten errichtet werden. Gebaut werden sieben verschiedene Haustypen.

Der Bau erfolgt in vier Abschnitten, beginnend mit einem Grundstück im Bereich der alten Waldschule.

Ihr Ansprechpartner

Rene Kleinert, rene.kleinert@fakt-ag.com

 

Daten und Fakten

Grundstücksfläche (gesamt): ca. 38.250 m2

Wohneinheiten: 196

Fläche Wohneinheiten: ca. 15.900 m2

Garagen: 3 Tiefgaragen

Stellplätze: 285 + 72 Stellplätze für Besucher

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Exposé Hülser Waldpark

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Einkaufszentrum Marler Stern

Neubelebung des Marler Sterns
Der Marler Stern erstrahlt in neuem Glanz!

Revitalisierung des Marler Sterns

Die FAKT-Gruppe hat ihre ambitionierten Pläne für den Umbau des Marler Sterns umgesetzt!

Eröffnung des ersten Bauabschnitts am 26. September 2019

Ein gesunder Warenmix ist das Ziel. Aber auch die Belebung des Quartiers für jung und alt mit vielen sozialen und kulturellen Angeboten. Der erste Bauabschnitt des Marler Sterns öffnete bereits am 26. September seine Pforten. Neue Mieter sind Action, aldi, Edeka, Malzers und zoo & co. Damit ist die FAKT AG diesem Ziel einen großen Schritt entgegen gekommen.

Eröffnung des zweiten Bauabschnitts am 10. September 2020

Der Marler Stern erstrahlt nun im wahrsten Sinne des Wortes in neuem Glanz! Während des dreiwöchigen Kulturprogramms (30.8.-20.9.2020) wird der Marler Stern allabendlich wunderschön illuminiert.

Am 10. September 2020, knapp ein Jahr nach der Eröffnung des ersten Bauabschnitts im Marler Stern, hat die FAKT AG zur feierlichen Eröffnung des zweiten Bauabschnitts eingeladen.

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Nachdem die FAKT-Unternehmensgruppe mit ihrem Vorsitzenden und Ehrenbürger der Stadt Marl, Hubert Schulte-Kemper, die Mehrheit an dem Einkaufszentrum erworben hatte, starteten zeitgleich die Sanierung und die Neuvermietung. Beides wurde mit großen Anstrengungen angegangen und konnte zu beeindruckenden Erfolgen geführt werden.

Am Donnerstag feierte die FAKT-Unternehmensgruppe mit geladenen Gästen die Eröffnung weiterer Bauabschnitte, in deren Verlauf es eine ökumenische Segnung aller Geschäfte gab und die neuen Mieter dm, Noahs Place, Venus Kinderwelt, Tobebox und Pommeskumpel in einer symbolischen Schlüsselübergabe im Stern willkommen geheißen wurden.

Mit Kristof Jürgensen (Geschäftsführer der Outlet Evolution Services GmbH in Konstanz) vom Fashion Outlet Marl, welches ebenfalls heute eröffnete, wurde außerdem auf eine gute Nachbarschaft angestoßen.

Und damit fiel der Startschuss für drei Tage, in denen das Shopping-Erlebnis im Marler Stern ganz großgeschrieben wird. Vom heutigen Donnerstag bis einschließlich Samstag öffnen alle Geschäfte bis 21:00 Uhr zum Late-Night-Shopping. Zudem gibt es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit viel Live-Musik. Am Abend legt dann beim Sundowner ein DJ auf.

Die Aktionstage „Marler Stern für Euch.2020“, die die FAKT-Gruppe gemeinsam mit der Werbegemeinschaft des Marler Sterns ins Leben gerufen hat, laufen noch bis zum 20. September. Das Programm im und um den Marler Stern bietet Musik aller Sparten, gastronomische Highlights, ein abwechslungsreiches Kinderprogramm und natürlich den allabendlich wunderschön illuminierten Marler Stern.

Der Marler Stern soll allen Besuchern etwas bieten. Die Eröffnung des zweiten Bauabschnitts ist ein weiterer großer Schritt für den fast schon abgeschriebenen Stern. Und ein erster Schritt dahin, die Herzkammer dessen zu werden, was einmal die pulsierende Stadtmitte Marl sein wird. Denn der Stern hat eine zentrale Bedeutung für die Stadt Marl im Allgemeinen und für Marl-Mitte im Speziellen. Die Zukunftsvision ist es, ein ganzheitliches Bebauungskonzept um den Marler Stern zu entwickeln.

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Klimahülle: Klimaoptimierter Wissenschafts- und Gewerbepark im Rhein-Erft-Kreis

Nachhaltiger Strukturwandel für die Zukunft

Industrie 4.0

Als interkommunaler, klimaoptimierter Wissenschafts- und Gewerbepark, der die Ansiedlung thematisch affiner Gewerbebetriebe mit innovativen wissenschaftlichen Einrichtungen und prototypischen Anlagen kombiniert, soll dieses Projekt insbesondere neue Arbeits-/Technologiefelder wie Energie, Agrobusiness, Healthcare sowie auch Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen neben weiteren Gewerbebereichen integrieren. Die Konzeption nimmt die Ansprüche von Wirtschaft und Gesellschaft an künftige Produktionsprozesse auf. Gemeint ist die mit Industrie 4.0 bezeichnete Verzahnung von Fertigung und Dienstleistung sowie die Echtzeit-Steuerung ganzer Wertschöpfungsnetzwerke.

Die Klimahülle soll auf einer Fläche von 5 ha Ankerprojekt für das 20 ha umfassende interkommunale Kompetenzareal :terra nova im Rhein-Erft-Kreis bei Bergheim fungieren. Sie soll optimale technische Voraussetzungen für die Ansiedlung kompetenter Betriebe und Institutionen mit einer herausragenden Marken-Architektur verknüpfen. Das Konzept der Klimahülle vereint eine Vielzahl von Vorteilen wie die Reduzierung des Energie und Flächenbedarfs, die Einsparung von Baumaterial sowie ganzjährig witterungsunabhängige Arbeits- und Präsentationsräume mit hoher Aufenthaltsqualität. Ziel dieses regionalen „Science to Business- Centers“ ist es, als Inkubator einer wissensbasierten Regionalentwicklung den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren.

Ihre Ansprechpartner

Michael Wetzig, michael.wetzig@fakt-ag.com

Architekt Ralf Baumgärtner, rb@bbarchitekten.de

Nachhaltiger Strukturwandel für die Zukunft

Mit dem Projekt :terra nova haben sich die Städte Bergheim, Bedburg, Elsdorf sowie der Rhein-Erft-Kreis gemeinsam mit der RWE Power AG sowie der FAKT AG auf den Weg in die Zukunft gemacht. Unter Federführung der Stadt Bergheim wurde der interkommunale Zweckverband :terra nova gegründet, um die Entwicklung einer Zukunfts-Landschaft Energie anzustoßen, welche die in der Region vorhandenen Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich der Energiewirtschaft und Grünen Technologie bündelt und nachhaltig für regionale Wertschöpfung nutzt.

Architektur der Klimahülle

Grundgedanke und Zielstellung der Architektur der Klimahülle ist die Schaffung eines wegweisenden Konzepts, das hohe ökologische und soziokulturelle Anforderungen erfüllt. Im Vordergrund stehen:

  • Positive Ökobilanzierung durch nachhaltige Ressourcenverwendung, z.B. Konstruktion und Einbauten aus unbehandeltem Holz
  • Geringer oder kein Primärenergiebedarf durch Nutzung von Sümpfungswasser und Photovoltaik
  • Hohe soziokulturelle und funktionale Qualität durch thermischen und visuellen Komfort
  • Hohe technische Qualität und instandhaltungs- freundliche Baukonstruktion
  • Hohe Standortqualität durch Einrichtungen mit Gastrononomie und Nahversorgung innerhalb der Klimahülle „alles unter einem Dach“

In Folge des innovativen Energiekonzeptes, das auf der Nutzung des Sümpfungswasser aus dem nahegelegenen Tagebau Hambach aufbaut, wird die Klimahülle einen erheblichen Beitrag zur Vermeidung von Kohlendioxid-Emissionen im Rhein-Erft-Kreis leisten.

Im Vergleich zu einem herkömmlichen Gewerbepark gleicher Größe (jedoch ohne Hülle) vermeidet der Gewerbepark mit Klimahülle CO²-Emissionen in Höhe von 1.273.000 kg/Jahr.

Komplett neue Arbeitswelten

Die Klimahülle wird 260 Meter lang und 100 Meter breit sein. Das 16 Meter hohe Flachdach schützt die Einbauten wie eine zweite Haut gegen Wind, Regen und zu starke Sonneneinstrahlung. Im Winter werden Temperaturen von 12 Grad nicht unterschritten, im Sommer heizt sich die Hülle auf nicht mehr als 28 Grad auf. Als Material für die Hülle ist im oberen Teil der Seitenwände eine textile Hightech-Membran vorgesehen, im unteren Teil werden Glaselemente verbaut. Die Dachfläche wird ebenfalls mit textilen Membranen überspannt, in die Photovoltaik-Zellen eingearbeitet sind.

Der Architekt Ralf Baumgärtner erläutert die Vision hinter der Planung: „Durch das Zusammenfassen von unterschiedlichen Gewerbearten unter einem Dach werden komplett neue Arbeitswelten entstehen. Die Innen- und die Außenwelt verschmelzen in einem fließenden Übergang zu einem eigenen kleinen Mikrokosmos, in dem die neuesten Technologien und Materialien dem Menschen dienen und nicht umgekehrt.“ Das zugrundeliegende Energiekonzept sieht einen Primärenergiebedarf von 0,0 KW vor.

Neben der 2,6 ha großen Grundfläche der Klimahülle sind auf weiteren 2,4 ha noch drei doppelstöckige Parkhäuser sowie Parkflächen und Randbegrünung vorgesehen.

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GAP – Gesunde Agrarprodukte/Gewächshausparks

Regionales Gemüse in Spitzenqualität
Gemüse aus der Heimat
Unübertroffene Frische

Regionales Gemüse in Spitzenqualität aus energieeffizienten Gewächshäusern

Regionale Lebensmittel sind gefragt. Das zeigen verschiedene Studien und das einhellige Feedback des Handels. Geschmack und Frische sind die entscheidenden Gründe, warum die Konsumenten zu regionalen Produkten greifen. Fast 60 % der Befragten würden mehr regionale Produkte kaufen, wenn das Angebot größer wäre. Der Wunsch nach mehr Auswahl ist bei Frischeprodukten (Gemüse, Obst, Fleisch) besonders ausgeprägt.

Gedeckt wird der Bedarf an Obst und Gemüse bisher zu einem großen Teil durch den Import. So werden heute beispielsweise über 90 % des in Deutschland verbrauchten Fruchtgemüses (z. B. Tomaten, Gurken, Paprika, Auberginen) importiert. Fruchtgemüse aus regionaler Erzeugung ist dagegen mangels moderner Erzeugungskapazitäten nur zu einem kleinen Anteil und begrenzt auf den Zeitraum von Ende März bis Anfang November verfügbar.

Das Projekt INGRICOLA der GAP Gesunde Agrarprodukte GmbH nutzt die einmalige Marktopportunität, die aus dem Wandel der Verbraucherpräferenzen vom Import zu regionalen Produkten bei gleichzeitigem Mangel an geeigneten Produktionskapazitäten entsteht.

In enger Zusammenarbeit mit führenden Gartenbauunternehmen und dem Lebensmitteleinzelhandel, wird ein Portfolio von innovativen INGRICOLA Gewächshausparks mit Fokus auf ganzjährige Produktion von Agrarprodukten in Spitzenqualität aufgebaut.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Nikolai Ulrich, nikolai.ulrich@fakt-ag.com

 

Unsere INGRICOLA Gewächshäuser

Für unsere INGRICOLA Gewächshäuser nutzen wir bevorzugt Flächen, die eine gewerbliche oder industrielle Vorgeschichte haben, wie z. B. im Bergbau im Ruhrgebiet, heute aber ungenutzt brach liegen und auf eine Revitalisierung warten. Derartige Standorte sind oft verkehrlich und hinsichtlich der Energie- und Versorgungsinfrastruktur erschlossen und liegen im Umfeld größerer Ballungsräume, so dass der Weg vom Gewächshaus zum Kunden kurz ist.

Intelligente Energieversorgungskonzepte sind ein wesentlicher Faktor für den Projekterfolg. INGRICOLA verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der von der Reduzierung des Primärenergieverbrauchs durch neueste Gewächshaustechnik, über die Nutzung von vorhandenen Wärmequellen und/oder alternativen Brennstoffen, bis zu hocheffizienter Kraft-Wärme-Koppelung und modernsten Verfahren der Wärmerückgewinnung reicht.

Immer mehr Kunden ist es sehr wichtig, genau zu wissen, wo die von Ihnen konsumierten Produkte herkommen und unter welchen Produktionsbedingungen sie hergestellt wurden. INGRICOLA setzt hier auf volle Transparenz. Höchste Hygienestandards im Zuchtraum sowie in der Verpackungsstation sorgen für Sicherheit. Natürliche Nützlinge übernehmen die Schädlingsbekämpfung und machen den Einsatz von Pestiziden überflüssig. Aufgrund der Niederschlagsmengen in unseren Breiten kann das Gießwasser zu einem großen Teil aus eigenen Sammelbecken gewonnen werden.

Das Geschäftsmodell der INGRICOLA Gewächshäuser beruht auf dem Prinzip „Aus der Region – Für die Region“ und somit auf einer Produktion in der Region, die an regionale Absatzkanäle vertrieben wird.

Regional erzeugte Agrarprodukte überzeugen Kunden und Handel durch unübertroffene Frische und Geschmack. Die GAP Gesunde Agrarprodukte GmbH entwickelt moderne Gewächshausparks zur ganzjährigen Produktion von frischen Agrarprodukten in der Region für die Region. Unsere INGRICOLA Gewächshäuser setzen dabei neue Maßstäbe in Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit.

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Essen Steubenstraße 53

VERKAUFT!

Daten und Fakten

  • Im zentralen Bereich von Essen an der Kurfürstenstraße gelegen
  • Nördlich angrenzend an das beliebte Moltkeviertel
  • Grundstück: 4.922 m²
  • Nutzfläche: ca. 8.800 m²
  • Vermietungsstand: 100 %
  • Gesundheits- und Sozialamt der Stadt Essen

Entwicklung der Bestandsgebäude nach Auszug des aktuellen Mieters im Juni 2024:

  • Auf über ca. 1000 m² Fläche soll entlang der Manteufelstraße eine kleinteilige Bürovermietung entstehen.
  • Hierfür wird das Gebäude modernisiert und teilweise umgebaut.
  • Die weiteren Flächen werden modernisiert und zu Coworking Spaces ausgebaut.

Ansprechpartner

Impressionen

Essen RUHR TOWER

Umfassend revitalisiert
Moderne Büroräume
17.200 m² Mietfläche

FAKT AG verkauft revitalisierten RUHR TOWER über Brockhoff INVEST an Wealthcap

Auf den Monat genau vier Jahre behielt die FAKT AG das zum Zeitpunkt des Ankaufs komplett leerstehende Bürohochhaus mit insgesamt 17.200 m² Mietfläche in ihrem Bestand. Bereits im September 2019 erfolgte die Veräußerung des 22-geschossigen Bürohochhauses mit angeschlossenem Vorbau und Tiefgarage – komplett revitalisiert und nahezu vollvermietet – an die Wealthcap Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Bei der Transaktion war das Essener Maklerhaus Brockhoff & Partner beratend tätig.

Wealthcap, Real Asset- und Investment Manager mit Sitz in München, entwickelt nachhaltige Angebote mit stabilen Erträgen und langfristig positiver Wertentwicklung sowohl für Privatanleger als auch Strukturierungslösungen für die besonderen Anforderungen professioneller Investoren.

Als eines der ersten Essener Hochhäuser in den 60er Jahren errichtet, ist das Gebäude auf dem Essener Büromarkt zur Ikone geworden und blickt auf eine bewegende Geschichte zurück. „Die erfolgreiche Revitalisierung des Objekts zeigt, dass die Kombination aus Bauhöhe und architektonischer Leichtigkeit erhaltenswert ist und sie auch in der Gegenwart zu modernen Landmarken werden können“, kommentiert Prof. em. Hubert Schulte-Kemper, Vorstandsvorsitzender der FAKT AG, den Verkauf des RUHR TOWERS, dem in den vergangenen vier Jahren eine erfolgreiche Neupositionierung des Objekts gelungen ist. Es war die FAKT AG, die die Umgestaltung des Gebäudes zu einem umwelteffizienten ‚Greenhouse‘ sowie die Denkmalschutzbestimmungen für dieses historische Gebäude vorangetrieben hat.

Ankermieter ist der Coworking-Anbieter Design Offices, der in diesem Jahr für rund 7.000 m² Bürofläche einen Mietvertrag unterzeichnete und sich eine Option über weitere 3.000 m² einräumen lassen hat. Zur weiteren Mieterschaft zählen die Deutsche Bank, der Personaldienstleister Hays, die Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr, Check 24, der internationale IT-Dienstleister FPT Deutschland GmbH sowie ein Joint Venture von Innogy und der Burda-Tochter C3.

Der RUHR TOWER gilt als eines der Aushängeschilder des Essener Büromarktes. Das Hochhaus mit 80 Metern Höhe wurde in einer Stahlskelettkonstruktion errichtet und ist eines der ersten Hochhäuser des Ruhrgebietes, das in progressiver Bauweise errichtet wurde. Die architektonische Qualität sowie die historische Bedeutung führten im Jahr 2015 zur Aufnahme in die Liste der Baudenkmäler.

Zunächst wurde das 17.200 m² große Gebäude mit angeschlossenem Vorbau und rund 200 PKW-Stellplätzen umfassendem Parkhaus im Jahr 1961 als Rheinstahl-Hochhaus eröffnet. Später diente es auch der Thyssen Industrie AG als Firmensitz und wurde als Thyssen-Haus bekannt.

Im Jahr 2015 wurde der Gebäudekomplex, der sich auf einem insgesamt ca. 5.000 m² großen Grundstück „Am Thyssenhaus 1-3“ befindet, von der FAKT-Gruppe erstanden und komplett revitalisiert und auf den aktuellsten energetischen und technischen Standard gebracht. Damit erfüllt das Objekt nunmehr voll und ganz die Anforderungen moderner Büronutzer und wurde in RUHR TOWER umbenannt, um die Internationalität der neuen Gebäudeausrichtung im Hinblick auf die Mieterstruktur zum Ausdruck zu bringen.

Ihr Ansprechpartner

Alexander Naujoks, alexander.naujoks@fakt-ag.com

Mehr auch unter https://www.fakt-tower.com/

Büro- und Konferenzgebäude

Der Gebäudekomplex besteht, neben dem Hochhaus mit 22 Etagen, aus einem 6-geschossigen Vorbau sowie einem Parkhaus. Insgesamt stehen rund 17.000 m² Nutzfläche und etwa 200 Parkplätze zur Verfügung.

Downloads

Sonderausgabe polis zum RUHR Tower
Exposé
Kurzinformationen

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Essen RUHRTURM²

RUHRTURM² Essen
4.000 m² vermietbare Bürofläche

Büroräume in der Ruhrallee 80

Direkt gegenüber dem Stammhaus der FAKT AG, dem RUHRTURM, liegt das aus den 90er Jahren stammende Gebäude an der Ruhrallee 80. Im Januar 2018 erwarb die FAKT-Gruppe den sog. RUHRTURM² mit einer Fläche von knapp 16.000 m² (inkl. Parkhaus); davon rund 4.000 m² vermietbare Bürofläche – auch bei diesem Gebäude wird die Installation von E-Tankstellen umgesetzt.

Ihr Ansprechpartner

David Romstadt, david.romstadt@fakt-ag.com


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Essen Langemarckstraße / Manderscheidtstraße

Langemarckstraße in Essen
Manderscheidtstraße in Essen

Daten und Fakten

  • Grundstücksfläche: 11.694 m²
  • Nutzungsfläche: ca. 14.109 m²
  • Vermietungsstand: 100%
  • TÜV-Nord
  • Zusätzliche Autobahnauffahrt BAB 40 seit 2020

 Entwicklung der Bestandsgebäude nach Auszug des aktuellen Mieters im Januar 2022:

  • Modernisierung des Altbaukomplexes
  • Renovierung des Neubaukomplexes von 2002
  • Ausbau der ehemaligen Prüfhalle zu einem Konferenzzentrum
  • Aufstockung des Parkdecks auf drei weitere Etagen

Ihre Ansprechpartner

Samed Maras, samed.maras@fakt-ag.com

 

Impressionen

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