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FAKT Almepark Paderborn

FAKT Almepark Paderborn

FAKT Almepark Paderborn
122.327 m² Grundstücksfläche

122.327 m² Grundstücksfläche im wirtschaftsstarken Standort Paderborn

Die FAKT-Gruppe hat im Jahr 2020 das ehemalige Nixdorf-Grundstück (Riemekestraße 160) in Paderborn mit rund 50.000 m2 Bestandsgebäude gekauft und ins Eigentum übernommen.

„Wir denken darüber nach, das bestehende Gebäude zu erhalten und den zweiten Gebäudeteil, der im Erdgeschoss bereits erstellt ist, aufzustocken, um diese Einheit schnellstens an den Markt zu bringen“, so Prof. Schulte-Kemper. „Unser Ziel ist es auch, energetisch und digital in Zusammenarbeit mit starken Partnern der Energiewirtschaft aus der Region hier Lösungen zu finden, die den Anforderungen, die sich aus der Klimaveränderung hinsichtlich CO2 usw. ergeben, gerecht werden.“ Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen und die verantwortungsvolle Nutzung erneuerbarer und zukunftsweisender Energien soll kurz- und mittelfristig zu einer CO2 neutralen Energieversorgung führen.

Die FAKT-Unternehmensgruppe nimmt auch das Thema Digitalisierung in den Fokus. Es soll ein innovativer Standort mit einem zukunftsfähigen Branchenmix entwickelt werden.

Ihre Ansprechpartner

Benedikt Grünewald, benedikt.gruenewald@fakt-ag.com

Mehr unter www.gewerbeimmobilie-paderborn.de

Objektübersicht

Grundstück

  • Grundstücksgröße : ca. 122.327 m²
  • Verfügungsrecht: Volleigentum
  • Rechte Dritter (Grunddienstbarkeiten in Form von Leitungs- und Wegerecht) bestehen.

Objekt

  • Baujahr: 1989 von Nixdorf als Entwicklungs- und Forschungszentrum
  • Nutzfläche insgesamt: ca. 47.145 m²
  • Vermietungsstand: 11 %
  • Stellplätze insgesamt: 252
  • Anzah der Geschosse: 4
  • Denkmalschutz: Nein
Der Gebäudekomplex an der Riemekestraße in Paderborn wurde in Stahlsklettbauweise errichtet. Die Immobilie besteht aus fünf miteinander verbundenen Gebäudeteilen, welche mittels einer großzügigen Stahl-Glas-Konstruktion funktional miteinander verbunden sind. Von den zum Gebäudekomplex gehörenden Stellplätzen sind noch rund 200 verfügbar.

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Tel.: +49 (0)201 17003-400

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info@fakt-ag.com

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Bürovermietung: benedikt.gruenewald@fakt-ag.com

FAKT Hansa Center Bottrop

Einkaufszentrum in der Bottroper Innenstadt
Einkaufszentrum der Zukunft
Einkaufszentrum - Hotel - Kino

Einkaufszentrum in der Bottroper Innenstadt

Die FAKT AG hat im November 2019 das Hansa Center in Bottrop notariell erworben. Das derzeit in der Entwicklung befindliche Hansa Center ist in Toplage in der Bottroper Innenstadt angesiedelt und verfügt über eine Größe von ca. 31.000 m2 inklusive einer Tiefgarage mit 180 Stellplätzen.

Das Vorhaben befindet sich in der Planungsphase – geplant sind eine Einkaufs-Mall, ein Hotel sowie ein Kino- und Eventbetrieb. Mit 100 Zimmern entsteht ein Hampton by Hilton sowie ein Kino mit acht Sälen für 800 Zuschauer. Die Gespräche mit Planern, Mietern und der Stadt zur Entwicklung des Hansa Centers finden derzeit in regelmäßigen Abständen statt. Sowohl der Oberbürgermeister der Stadt Bottrop, Herr Bernd Tischler, und der technische Beigeordnete, Herr Klaus Müller, begrüßen die Pläne.

Mit dem Kauf des Hansa Centers in Bottrop weitet die FAKT AG ihre Aktivitäten im Segment Shopping Center aus und profitiert von den gewonnenen Erfahrungen im Marler Stern.

Als Referenzprojekt dafür gilt der erfolgreich umgestaltete und sanierte „Marler Stern“. „Was wir angehen, setzen wir auch um“, sagte Prof.  Hubert Schulte-Kemper anlässlich des Kaufs der Immobilie. „Das Hansa Center befindet sich in einer guten Lage und ist von zentraler Bedeutung für die Stadt Bottrop.“

Mit dem Hansa Center soll eine Shopping Mall mit einem attraktiven Angebotsmix in bester Innenstadtlage von Bottrop entstehen.

Ein Teil des benötigten Stroms wird zukünftig direkt auf dem Dach des Hansa Centers erzeugt. Gemeinsam mit ihrem Partner Sunfarming wird die FAKT AG dort eine Photovoltaik-Anlage installieren. Auch am Marler Stern und dem FAKT- und RUHR-Campus wird die Stromerzeugung zukünftig über Photovoltaik-Anlagen erfolgen.

Ihr Ansprechpartner

Carsten Roszak, carsten.roszak@fakt-ag.com

Mehr auch unter https://www.hansa-center.de/

Einkaufszentrum der Zukunft

Das Einkaufszentrum Hansa Center Bottrop wird aktuell komplett umgebaut und saniert. Die Fertigstellung soll im Jahr 2021 erfolgen. Ziel ist es, ein helles und modernes Einkaufszentrum zu schaffen, das täglich mehrere tausend Besucher aus ganz NRW anlockt. Hervorzuheben sind die zentrale Lage, hervorragende Parkmöglichkeiten und eine Fläche von ca. 31.000 m². Davon sollen 18.400 m² auf Verkaufsflächen entfallen und 2.300 m² sind für Büros und Praxen sowie eine viergeschossige Tiefgarage eingeplant.

Die Vermietung der Verkaufsflächen ist schon stark fortgeschritten. Sollten Sie auch Interesse an der Mietung eines Ladenlokals haben, sollten Sie keine Zeit mehr verlieren und uns schnellstmöglich kontaktieren. Es gibt nur noch sehr wenige freie Flächen.

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Marl Wohnen an der Haard

Gehobenes und modernes Wohnen

Bei dem Projekt Wohnen an der Haard handelt es sich um ein Wohngebäude, direkt gegenüber dem Naherholungsgebiet Haard.

Gartenanteil oder großzügige Balkone/Dachterrasse.

Mehrfamilienhaus mit 14 barrierefreien Eigentumswohnungen in Größen von ca. 67 m2 bis 102 m2 Wohnfläche.

Es entstehen 12 Garagen und 8 Einstellplätze.

Gehobene, zeitgemäße Ausstattung und Zuschnitte.

Eigentumswohnungen als Kapitalanlage oder zur Eigennutzung

Ansprechpartner:

Roland Oligmüller, roland.oligmueller@fakt-ag.com

Daten und Fakten

 GrößeGebäudeartWohneinheitenGesamtwohnflächeGaragen
Haard I2.120 m2Mehrfamilienhaus14ca. 1.257 m218 PKW-Garagen
Haard II1.118 m2Mehrfamilienhaus8ca. 626 m28 PKW-Garagen

Impressionen

Marl Luther-Wohnpark Wohnungsbau

Neugestaltung der Lutherkirche

Der Umbau der Lutherkirche war ursprünglich mit einem Geschosswohnungsbau und dem Verkauf von Eigentumswohnungen geplant. Aktuell wird das Gelände überplant – Förderanträge sind noch zu stellen. Zur Markseite hin wird ein Mehrfamilienhaus mit acht Wohnungen gebaut. Durch den sozialen Wohnungsbau sind hier gegebenenfalls mehr Wohnungen möglich und werden geplant.

Auf den übrigen Flächen werden drei Blöcke mit mindestens elf Reihenhäusern entstehen. In der Kirche selbst sind acht Wohneinheiten sowie ein Ärztehaus angedacht. Ein Versammlungsraum für die Gemeinde bleibt erhalten.

Die Anträge zum sozialen Wohnungsbau sind positiv entschieden. Wir gehen jetzt in die Realisierung.

Ihr Ansprechpartner

Roland Oligmüller, roland.oligmueller@fakt-ag.com

 

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Marl Gartenstraße Wohnungsbau

Attraktives und zeitgemäßes Wohnen

Das Gebiet der Gartenstraße in Marl soll zu einem attraktiven, zeitgemäßen Wohngebiet mit Angeboten im Eigenheim-, als auch im Geschosswohnungsbereich entwickelt werden.

Das Plangebiet liegt im nördlichen Stadtgebiet von Marl am Rand der Ortslage Sickingmühle im Bereich Hammerstraße/Gartenstraße. Im Norden des Plangebietes liegt ein durchgrünter Bereich, die Bäume der Allee Hammerstraße sollen ebenfalls erhalten bleiben.

Ansprechpartner:
Roland Oligmüller, roland.oligmueller@fakt-ag.com

Daten und Fakten

GebäudeartWohneinheitenGrundfläche (BGF)
6 Einfamilienhäuser61.140 m2
1 Mehrfamilienhaus11880 m2
2 Mehrfamilienhäuser18 (9 je Haus)1.500 m2
7 Reihenhäuser71.950 m2
Gesamt425.470 m2

Marl Loe-Villa Wohnungsbau

Neubau einer Stadt-Villa an der Loestraße: Das Mehrfamilienhaus mit sieben barrierefreien Wohneinheiten besteht aus drei Vollgeschossen, einem Kellergeschoss und einem Dachgeschoss. Die Wohnungen haben großzügige Balkone, die Dachgeschosswohnung eine entsprechende Loggia. Der Hauseingang wird barrierefrei erreicht. Das Mehrfamilienhaus ist mit einem Aufzug vom Kellergeschoss bis zum Dachgeschoss ausgestattet.

Die Villa liegt in einer ruhigen, aber dennoch zentralen Lage und bietet Wohnungen mit 69, 77 und 136 m2. Hier wohnen Sie mit allem Komfort im Zentrum von Alt-Marl, eingebettet in die Kulturlandschaft des nördlichen Ruhrgebietes und des Münsterlandes.

Die Loe-Villa ist komplett verkauft bzw. vermietet.

Impressionen

Marl Hülser Waldpark Wohnungsbau

Waldpark Wohnungsbau
38.000 m²
196 Wohneinheiten

Naturnahes Wohnen

Unter dem neuen Namen Hülser Waldpark sollen auf dem ca. 38.000 m2 großen Gelände des ehemaligen Jahnstadions 196 Wohneinheiten errichtet werden. Gebaut werden sieben verschiedene Haustypen.

Der Bau erfolgt in vier Abschnitten, beginnend mit einem Grundstück im Bereich der alten Waldschule.

Ihr Ansprechpartner

Roland Oligmüller, roland.oligmueller@fakt-ag.com

 

Daten und Fakten

Grundstücksfläche (gesamt): ca. 38.250 m2

Wohneinheiten: 196

Fläche Wohneinheiten: ca. 15.900 m2

Garagen: 3 Tiefgaragen

Stellplätze: 285 + 72 Stellplätze für Besucher

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Exposé Hülser Waldpark

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Einkaufszentrum Marler Stern

Neubelebung des Marler Sterns
Der Marler Stern erstrahlt in neuem Glanz!

Revitalisierung des Marler Sterns

Die FAKT-Gruppe hat ihre ambitionierten Pläne für den Umbau des Marler Sterns umgesetzt!

Eröffnung des ersten Bauabschnitts am 26. September 2019

Ein gesunder Warenmix ist das Ziel. Aber auch die Belebung des Quartiers für jung und alt mit vielen sozialen und kulturellen Angeboten. Der erste Bauabschnitt des Marler Sterns öffnete bereits am 26. September seine Pforten. Neue Mieter sind Action, aldi, Edeka, Malzers und zoo & co. Damit ist die FAKT AG diesem Ziel einen großen Schritt entgegen gekommen.

Eröffnung des zweiten Bauabschnitts am 10. September 2020

Der Marler Stern erstrahlt nun im wahrsten Sinne des Wortes in neuem Glanz! Während des dreiwöchigen Kulturprogramms (30.8.-20.9.2020) wird der Marler Stern allabendlich wunderschön illuminiert.

Am 10. September 2020, knapp ein Jahr nach der Eröffnung des ersten Bauabschnitts im Marler Stern, hat die FAKT AG zur feierlichen Eröffnung des zweiten Bauabschnitts eingeladen.

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Nachdem die FAKT-Unternehmensgruppe mit ihrem Vorsitzenden und Ehrenbürger der Stadt Marl, Hubert Schulte-Kemper, die Mehrheit an dem Einkaufszentrum erworben hatte, starteten zeitgleich die Sanierung und die Neuvermietung. Beides wurde mit großen Anstrengungen angegangen und konnte zu beeindruckenden Erfolgen geführt werden.

Am Donnerstag feierte die FAKT-Unternehmensgruppe mit geladenen Gästen die Eröffnung weiterer Bauabschnitte, in deren Verlauf es eine ökumenische Segnung aller Geschäfte gab und die neuen Mieter dm, Noahs Place, Venus Kinderwelt, Tobebox und Pommeskumpel in einer symbolischen Schlüsselübergabe im Stern willkommen geheißen wurden.

Mit Kristof Jürgensen (Geschäftsführer der Outlet Evolution Services GmbH in Konstanz) vom Fashion Outlet Marl, welches ebenfalls heute eröffnete, wurde außerdem auf eine gute Nachbarschaft angestoßen.

Und damit fiel der Startschuss für drei Tage, in denen das Shopping-Erlebnis im Marler Stern ganz großgeschrieben wird. Vom heutigen Donnerstag bis einschließlich Samstag öffnen alle Geschäfte bis 21:00 Uhr zum Late-Night-Shopping. Zudem gibt es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit viel Live-Musik. Am Abend legt dann beim Sundowner ein DJ auf.

Die Aktionstage „Marler Stern für Euch.2020“, die die FAKT-Gruppe gemeinsam mit der Werbegemeinschaft des Marler Sterns ins Leben gerufen hat, laufen noch bis zum 20. September. Das Programm im und um den Marler Stern bietet Musik aller Sparten, gastronomische Highlights, ein abwechslungsreiches Kinderprogramm und natürlich den allabendlich wunderschön illuminierten Marler Stern.

Der Marler Stern soll allen Besuchern etwas bieten. Die Eröffnung des zweiten Bauabschnitts ist ein weiterer großer Schritt für den fast schon abgeschriebenen Stern. Und ein erster Schritt dahin, die Herzkammer dessen zu werden, was einmal die pulsierende Stadtmitte Marl sein wird. Denn der Stern hat eine zentrale Bedeutung für die Stadt Marl im Allgemeinen und für Marl-Mitte im Speziellen. Die Zukunftsvision ist es, ein ganzheitliches Bebauungskonzept um den Marler Stern zu entwickeln.

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Klimahülle: Klimaoptimierter Wissenschafts- und Gewerbepark im Rhein-Erft-Kreis

Nachhaltiger Strukturwandel für die Zukunft

Industrie 4.0

Als interkommunaler, klimaoptimierter Wissenschafts- und Gewerbepark, der die Ansiedlung thematisch affiner Gewerbebetriebe mit innovativen wissenschaftlichen Einrichtungen und prototypischen Anlagen kombiniert, soll dieses Projekt insbesondere neue Arbeits-/Technologiefelder wie Energie, Agrobusiness, Healthcare sowie auch Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen neben weiteren Gewerbebereichen integrieren. Die Konzeption nimmt die Ansprüche von Wirtschaft und Gesellschaft an künftige Produktionsprozesse auf. Gemeint ist die mit Industrie 4.0 bezeichnete Verzahnung von Fertigung und Dienstleistung sowie die Echtzeit-Steuerung ganzer Wertschöpfungsnetzwerke.

Die Klimahülle soll auf einer Fläche von 5 ha Ankerprojekt für das 20 ha umfassende interkommunale Kompetenzareal :terra nova im Rhein-Erft-Kreis bei Bergheim fungieren. Sie soll optimale technische Voraussetzungen für die Ansiedlung kompetenter Betriebe und Institutionen mit einer herausragenden Marken-Architektur verknüpfen. Das Konzept der Klimahülle vereint eine Vielzahl von Vorteilen wie die Reduzierung des Energie und Flächenbedarfs, die Einsparung von Baumaterial sowie ganzjährig witterungsunabhängige Arbeits- und Präsentationsräume mit hoher Aufenthaltsqualität. Ziel dieses regionalen „Science to Business- Centers“ ist es, als Inkubator einer wissensbasierten Regionalentwicklung den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren.

Ihre Ansprechpartner

Michael Wetzig, michael.wetzig@fakt-ag.com

Architekt Ralf Baumgärtner, rb@bbarchitekten.de

Nachhaltiger Strukturwandel für die Zukunft

Mit dem Projekt :terra nova haben sich die Städte Bergheim, Bedburg, Elsdorf sowie der Rhein-Erft-Kreis gemeinsam mit der RWE Power AG sowie der FAKT AG auf den Weg in die Zukunft gemacht. Unter Federführung der Stadt Bergheim wurde der interkommunale Zweckverband :terra nova gegründet, um die Entwicklung einer Zukunfts-Landschaft Energie anzustoßen, welche die in der Region vorhandenen Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich der Energiewirtschaft und Grünen Technologie bündelt und nachhaltig für regionale Wertschöpfung nutzt.

Architektur der Klimahülle

Grundgedanke und Zielstellung der Architektur der Klimahülle ist die Schaffung eines wegweisenden Konzepts, das hohe ökologische und soziokulturelle Anforderungen erfüllt. Im Vordergrund stehen:

  • Positive Ökobilanzierung durch nachhaltige Ressourcenverwendung, z.B. Konstruktion und Einbauten aus unbehandeltem Holz
  • Geringer oder kein Primärenergiebedarf durch Nutzung von Sümpfungswasser und Photovoltaik
  • Hohe soziokulturelle und funktionale Qualität durch thermischen und visuellen Komfort
  • Hohe technische Qualität und instandhaltungs- freundliche Baukonstruktion
  • Hohe Standortqualität durch Einrichtungen mit Gastrononomie und Nahversorgung innerhalb der Klimahülle „alles unter einem Dach“

In Folge des innovativen Energiekonzeptes, das auf der Nutzung des Sümpfungswasser aus dem nahegelegenen Tagebau Hambach aufbaut, wird die Klimahülle einen erheblichen Beitrag zur Vermeidung von Kohlendioxid-Emissionen im Rhein-Erft-Kreis leisten.

Im Vergleich zu einem herkömmlichen Gewerbepark gleicher Größe (jedoch ohne Hülle) vermeidet der Gewerbepark mit Klimahülle CO²-Emissionen in Höhe von 1.273.000 kg/Jahr.

Komplett neue Arbeitswelten

Die Klimahülle wird 260 Meter lang und 100 Meter breit sein. Das 16 Meter hohe Flachdach schützt die Einbauten wie eine zweite Haut gegen Wind, Regen und zu starke Sonneneinstrahlung. Im Winter werden Temperaturen von 12 Grad nicht unterschritten, im Sommer heizt sich die Hülle auf nicht mehr als 28 Grad auf. Als Material für die Hülle ist im oberen Teil der Seitenwände eine textile Hightech-Membran vorgesehen, im unteren Teil werden Glaselemente verbaut. Die Dachfläche wird ebenfalls mit textilen Membranen überspannt, in die Photovoltaik-Zellen eingearbeitet sind.

Der Architekt Ralf Baumgärtner erläutert die Vision hinter der Planung: „Durch das Zusammenfassen von unterschiedlichen Gewerbearten unter einem Dach werden komplett neue Arbeitswelten entstehen. Die Innen- und die Außenwelt verschmelzen in einem fließenden Übergang zu einem eigenen kleinen Mikrokosmos, in dem die neuesten Technologien und Materialien dem Menschen dienen und nicht umgekehrt.“ Das zugrundeliegende Energiekonzept sieht einen Primärenergiebedarf von 0,0 KW vor.

Neben der 2,6 ha großen Grundfläche der Klimahülle sind auf weiteren 2,4 ha noch drei doppelstöckige Parkhäuser sowie Parkflächen und Randbegrünung vorgesehen.

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michael.wetzig@fakt-ag.com