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Hotelkette Hilton kommt nach Herne und Bottrop:  FAKT AG und Betreiber Signo Hospitality GmbH unterschreiben Pachtverträge für zwei Hotels

Hotelkette Hilton kommt nach Herne und Bottrop: FAKT AG und Betreiber Signo Hospitality GmbH unterschreiben Pachtverträge für zwei Hotels

Am 3. Juli 2020 wurden zwei Pachtverträge zwischen der Signo Hospitality GmbH als Betreiber und der FAKT AG als Verpächter für ein Hilton Garden Inn im SHAMROCKPARK in Herne sowie ein Hampton by Hilton in Bottrop geschlossen. Signo wird die beiden Hotels als Franchisenehmer von Hilton betreiben.

Das Hilton Garden Inn wird mit 154 Zimmern im SHAMROCKPARK in Herne im völlig entkernten und grundsanierten Haus 3 entstehen und damit zusätzlich für eine weitere und starke Belebung des Quartierts sorgen. Damit werden innenstadtnah Engpässe der Stadt Herne aufgelöst und es ist mit einer guten Auslastung des Hotels zu rechnen. „Hilton kommt nach Herne, dass ist eine Schlagzeile aus 1000 und einer Nacht“, kommentierte Hernes Oberbürgermeister Frank Dudda.

Generell entwickelt sich das rund 100.000 m2 große Gelände der FAKT SHAMROCKPARK GmbH rasant und schafft so einen neuen Bezugspunkt in unmittelbarer Innenstadtnähe. Mittlerweile sind – dank des integrativen Nutzungsmix-Konzeptes – rund 85% der Bestandsgebäude vermietet. Die Eröffnung des Hilton Garden Inn ist für Ende 2021/Anfang 2022 geplant.

Das Hampton by Hilton entsteht mit 100 Zimmern im FAKT Hansa Center Bottrop. Es soll im Herbst 2022 eröffnet werden. Die FAKT AG hat das Hansa Center im November notariell gekauft.

Geplant ist – in bester Innenstadtlage – ein Angebotsmix, bestehend aus Handel, Gastronomie, Kultur und Hotel. Auch ein Kino mit acht Sälen für 800 Zuschauer gehört dazu. Der Mietvertrag mit dem Kinobetreiber ist ebenfalls unterschrieben! Die Umbaumaßnahmen im Hansa Center sollen noch in diesem Jahr beginnen.

„Wir freuen uns, mit Hilton und seinem Franchisenehmer, der Signo Hospitality GmbH, die richtigen Partner für die beiden Standorte gefunden zu haben“, sagte Hubert Schulte-Kemper, Vorstandsvorsitzender der FAKT AG.

 

Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikatio, kerstin.kipper@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-424
 
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Landmarkenprojekt Lajtania Park – Die deutsch-ungarische Arbeitsgruppe tagte zum ersten Mal in Essen

Landmarkenprojekt Lajtania Park – Die deutsch-ungarische Arbeitsgruppe tagte zum ersten Mal in Essen

Die Entwicklung des Landmarkenprojektes „Lajtania Park“ der FAKT Unternehmensgruppe in Ungarn macht weiter gute Fortschritte. Nach der Anerkennung des Projektes als Vorhaben von nationaler Bedeutung (sog. „VIP-Status“) durch die ungarische Regierung wurden in den vergangenen Monaten – trotz der Corona-bedingter Einschränkungen – zahlreiche neue Verbindungen zu möglichen Projektpartnern geknüpft, weitere Kooperationsvereinbarungen geschlossen und der Dialog mit Finanzierern, Förderinstituten sowie Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung intensiv fortgeführt. Unmittelbar mit Aufhebung der Reisebeschränkungen Mitte Juni reiste eine FAKT Delegation nach Ungarn und nutzte die Gelegenheit gemeinsam mit dem lokalen Team vor Ort, neue und bestehende Projektpartner persönlich zu treffen. Außerdem standen hochrangige Termine im Agrarministerium sowie im Ministerium für Innovation und Technologie auf dem Programm.

Am 1. Juli traf sich nun die deutsch-ungarische Arbeitsgruppe erstmals zu einer Projektsitzung im Ruhrturm in Essen, der Firmenzentrale der FAKT Unternehmensgruppe. Im großen Konferenzraum – mit gebotenem Abstand – stimmten die Projektteams der FAKT AG aus Ungarn und Deutschland die nächsten Schritte zur Realisierung des größten integrierten Agrar-, Industrie- und Logistikparks in Zentraleuropa mit wichtigen Projektpartnern und Beratern ab. Neben E.ON als Partner der ersten Stunde mit der Zuständigkeit für die umweltfreundliche Energieversorgung des Parks, nahm erstmals Vodafone Ungarn als neuer Partner teil. Vodafone ist daran interessiert, den Aufbau einer zukunftsweisenden digitalen Kommunikationsinfrastruktur zu realisieren, die beispielsweise den Datenaustausch zwischen vernetzten technischen Anlagen in Echtzeit ermöglichen wird (sog. „Internet-of-Things“). Darüber hinaus ist geplant, die Firma Tomlin Kft als international anerkanntes Fachunternehmen mit Aufgaben der Projektsteuerung und des Projektcontrollings in Ungarn zu beauftragen. Für die Vertreter von Tomlin bot die Projektsitzung Gelegenheit, die handelnden Personen kennenzulernen und sich einen Überblick über den Stand des Projektes sowie die anstehenden Aufgaben zu verschaffen.

Der Vorstandsvorsitzende der FAKT AG, Prof. em. Hubert Schulte-Kemper, erklärte, dass die Eröffnung der Zusammenarbeit hier in Essen eine wichtige Arbeitsstufe zum Gelingen des Projektes in Ungarn sei. Denn bei aller Digitalisierung sind auch die persönlichen Kontakte immer zwingend notwendig.

Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikatio, kerstin.kipper@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-424
 
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IHK-Prüfungen in Hörsälen des RUHR Campus

IHK-Prüfungen in Hörsälen des RUHR Campus

Auch auf die Ausbildungs- und Prüfungssituation wirkt sich die Corona-Krise aus. Die IHK Nord Westfalen plant, die schriftlichen Prüfungen verschiedener Ausbildungsgänge am Donnerstag, 18.6. und Freitag, 19.6. im RUHR CAMPUS abzuhalten, sofern sich die Risikoeinschätzung bis zu diesem Zeitpunkt nicht verschlechtert hat.

Die Abschlussjahrgänge 2020 werden in die Geschichtsbücher eingehen: Wann sonst hatten IHK-Prüflinge schon einmal im Vorfeld ihrer Prüfungen mit Kontaktverboten, Schulschließungen und rein digitalem Unterricht zu tun? Das Coronavirus hat vieles auf den Kopf gestellt.

Dennoch beginnt in Kürze die heiße Prüfungsphase. Ca. 135 Auszubildende prüft die IHK Nord Westfalen in den Hörsälen des RUHR Campus Recklinghausen, da durch die aktuellen Hygieneanforderungen ein annähernd verdoppelter Bedarf an Prüfungsräumen besteht. Zu den Räumen, die genutzt werden, gehören erstmals auch Hörsäle und Bildungsflächen im RUHR CAMPUS Recklinghausen, der ausreichend Platz bietet, um in gebührendem Abstand schriftliche Prüfungen zu absolvieren. Die Prüfungsräume sind außerdem leicht zugänglich. 

Während der IHK-Prüfungen gelten besondere Vorkehrungen zum Schutz der an der Prüfung beteiligten Personen, also auch der Prüflinge. Hierzu erhalten sowohl die Aufsichten, Prüferinnen und Prüfer als auch die Prüflinge gesonderte Merkblätter zu Verhaltensweisen. Grundsätzlich gilt, den örtlichen Vorgaben zur Hygiene Folge zu leisten. Für einen sicheren und reibungslosen Prüfungsverlauf ist es notwendig, dass Anordnungen der Prüferinnen, Prüfer und Aufsichten nicht zur Diskussion gestellt werden.

Der RUHR Campus Recklinghausen geht in die Zukunft. Auch weiterhin werden dort – in der ehemaligen Bergbauberufsschule – verschiedene Bildungsangebote umgesetzt. Es gibt jedoch immer mehr Bildungsträger aus unterschiedlichsten Bereichen, die sich in dieser Einrichtung ergänzen.

Ein weiteres Ziel ist die Standortstärkung und damit die Durchführung notwendiger Umnutzungen und Revitalisierungen bestimmter Flächen der beiden Liegenschaften. So konnte die FAKT AG in Recklinghausen bereits die Nutzungsänderung einer ehemaligen Maschinenhalle als Boulderhalle von der Stadt erwirken. Und auch die Flächen der Sporthalle sollen zukünftig anders genutzt werden – gemeinsam mit einem Mieter wird ein Veranstaltungskonzept ausgearbeitet. Sämtliche Vorbereitungen zur Beantragung der Nutzungsänderungsgenehmigung laufen.

Neben den Bestandsgebäuden befinden sich auf dem Areal auch bebaubare Freiflächen. In Recklinghausen stärkt die FAKT-Unternehmensgruppe den Büromarkt mit der Errichtung weiterer gewerblicher Nutzflächen. So führen intensive Gespräche mit den Behörden zu dem Ergebnis, dass die FAKT Bildungsstätten GmbH an diesem Standort die Bebauung der Flächen beantragen kann. In Recklinghausen werden auf diese Weise ca. 8.000 m² Gewerbeflächen entstehen. Der Fokus liegt hier auf einem Gebäude für Verwaltungseinheiten und einem modernen Handwerkerhof für kreative und handwerkliche Produktionen. 

Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikation, presse@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-423 und -424
 
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MAGNA Real Estate kauft vollvermietetes Bürogebäude mit rund 8.900 Quadratmetern

MAGNA Real Estate kauft vollvermietetes Bürogebäude mit rund 8.900 Quadratmetern

Der Hamburger Projektentwickler MAGNA Real Estate AG hat über die MAGNA West den rund 8.900 m² großen Gebäudekomplex in der Steubenstraße 53-57, Ecke Kurfürstenstraße 25-27 in Essen erworben und nimmt diesen in den Eigenbestand auf. Brockhoff INVEST war vom Verkäufer, der FAKT AG, exklusiv mit dem Verkauf beauftragt worden und bei der Transaktion beratend tätig.

Das im Jahr 1955 erbaute Objekt liegt zentrumsnah im Südostviertel Essens unweit des Hauptbahnhofs und der Autobahn A 40 und ist damit sehr gut an die Verkehrsinfrastruktur angebunden. Hauptmieter des vollvermieteten Gebäudes sind die Stadt Essen und der TÜV Nord.

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Nächster Einzug im SHAMROCKPARK: die Gemeindeprüfanstalt NRW bezieht ihre Räume

Nächster Einzug im SHAMROCKPARK: die Gemeindeprüfanstalt NRW bezieht ihre Räume

Der SHAMROCKPARK ist seit seiner Übernahme im Jahr 2018 ein Prestigeprojekt der Essener FAKT AG. Der zügige Wandel von einer ehemaligen Unternehmenszentrale zu einem Multi-Tennant-Businesspark geht unvermindert weiter. Den nächsten Meilenstein hin zur Vollvermietung markiert der Einzug der Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen (gpaNRW), die ab März rund 1.900 m2 in Haus 4 anmieten wird.

Heinrich Böckelühr, Präsident der gpaNRW, ist sichtlich zufrieden und freut sich auf den anstehenden Umzug in den Herner SHAMROCKPARK: „Die neuen Räumlichkeiten bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hervorragende Bedingungen für ihre Arbeit.“ Für die gpaNRW wurden die Räumlichkeiten in Haus 4 umfassend renoviert und modernisiert, um sie an die Anforderungen dieser Landesbehörde an moderne, zukunftsfähige Arbeitswelten anzupassen. „Die Modernisierung des gesamten SHAMROCKPARKS schreitet in allen Bereichen voran. Für uns als Eigentümer sind die individuellen Bedürfnisse der Mieter immer eine Möglichkeit, die Räume auf den neuesten Stand zu bringen. Wir sind sehr froh, dass wir die Gemeindeprüfungsanstalt NRW für diesen Standort gewinnen konnten und sind überzeugt, der gpaNRW einen sehr attraktiven Standort zur Verfügung stellen zu können“, so Janina Wrobel, Projektleiterin des SHAMROCKPARK. Der Mietvertrag wurde über 15 Jahre geschlossen und beinhaltet eine Option zur Verlängerung.

Die Gemeindeprüfungsanstalt NRW ist ein weiterer neuer Mieter auf dem Areal der ehemaligen RAG-Konzernzentrale. Erst Anfang des Jahres hat das Journalistenzentrum Herne seinen Betrieb im SHAMROCKPARK aufgenommen und führt erste Seminare durch. Die Vermietungsquote befindet sich bei über 90 % und der Fortschritt geht unvermittelt weiter: In Kooperation mit E.ON und den Stadtwerken Herne wird ein emissionsfreies Energiekonzept umgesetzt und der Bau des Boarding-Hauses soll zeitnah erfolgen.

Auch Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda freut sich über den Umzug der gpaNRW im Herner Stadtgebiet. Bisher war die Landesbehörde, die kraft Gesetz ihren Sitz in Herne haben muss, in der Sparkassenimmobilie an der Heinrichstraße angesiedelt. Dort konnte sie allerdings nicht bleiben. Die Räumlichkeiten werden künftig wieder von der Sparkasse selbst genutzt. Die gpaNRW war daher schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach attraktiven und modernen Büroflächen, bis Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda der gpaNRW den entscheidenden Tipp zum Umzug in den SHAMROCKPARK gab. „Mit der Gemeindeprüfungsanstalt und der FAKT AG finden im Shamrockpark zwei auf Zukunft ausgerichtete, starke Partner zusammen. Diese gelungene Verbindung setzt einen weiteren positiven Impuls für unsere Stadt über die Stadtgrenzen hinaus.“

Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikation, presse@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-423 und -424
 
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Europäisches Landmarkenprojekt der FAKT AG: Kooperationen mit der Universität Széchenyi István und den Gemeinden Hegyeshalom/Bezenye vereinbart

Europäisches Landmarkenprojekt der FAKT AG: Kooperationen mit der Universität Széchenyi István und den Gemeinden Hegyeshalom/Bezenye vereinbart

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte die FAKT AG am gestrigen Dienstag auf dem Campus der Széchenyi István Universität in Mosonmagyaróvár den Projektfortschritt sowie die für dieses Jahr geplanten Arbeitsschwerpunkte zur Realisierung des Landmarkenprojektes in Hegyeshalom und Bezenye vor.

„Wir freuen uns auf die Umsetzung des Projektes, welches eine große Bedeutung für Ungarn hat“. Mit diesen Worten leitete Dr. János Kálman, Vertreter des Regierungsbeauftragen, die Projektvorstellung ein. „Die Universität wird das Projekt bestmöglich unterstützen“, ergänzte Dekanin Prof. Dr. Eva Szalka.

Hubert Schulte-Kemper, Vorstandsvorsitzender der FAKT AG, sieht dieses herausragende Projekt, welches eine große Bedeutung für Ungarn hat, auf Augenhöhe mit Projekten großer Unternehmen wie Mercedes oder Audi. Er betonte, dass er trotz VIP-Status sehr viel Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit den beiden Kommunen Hegyeshalom und Bezenye legt. Besonders hervorzuheben ist, dass eine der größten Onshore-Fischzuchten entstehen wird. Außerdem soll ein „menschenwürdiges System für das sichere Übernachten von LKW- und Wohnmobilfahrern etabliert werden“, so Schulte-Kemper. Förderanträge für ein Investitionsvolumen in Höhe von aktuell 600 Millionen Euro sind gestellt.

Karoly Zetko vom Kooperationspartner E.ON Hungária gab einen ersten Einblick in das für den Standort geplante und nachhaltige Energieversorgungskonzept.

Mit der Széchenyi Universität wird es zukünftig eine intensive wechselseitige Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Ausbildung in den Bereichen Agrarökonomie, Bodenkunde, pflanzliche Erzeugung, Pflanzenschutz, Lebensmittelverarbeitung, Abfallwirtschaft und Aquakultur geben. Geplant sind Forschungsprojekte, die sich auf das Landmarkenprojekt beziehen und im Rahmen von Studien- oder Abschlussarbeiten erstellt werden können. So können die Studierenden ihre theoretischen Kenntnisse direkt auf aktuelle und spezifische Fragen der beruflichen Praxis anwenden. Auch Gastvorträge der FAKT AG gehören zur zukünftigen Zusammenarbeit. „Wir freuen uns auf eine intensive und gute Zusammenarbeit“, so Prof. Dr. Molnar, Széchenyi Universität.

Darüber hinaus erleichtert die Kooperation den Lehr- und Forschungstransfer zwischen der Universität und der FAKT AG. Dazu gehört auch die systematische Weiterentwicklung von akademischen Weiterbildungsangeboten. Die Zusammenarbeit ist auch wertvoll für die Orientierung im Vorlesungsbetrieb. Aktuelle und zukünftige Themen und Trends können aufgegriffen und in die Lehrinhalte einbezogen werden, so dass sich die aktuelle Lehre an den Bedürfnissen der Branche orientiert.

Sowohl die FAKT AG als auch die Széchenyi Universität teilen die Einschätzung, dass Ungarn und seine Lage im Kern Europas sowie die Nähe zu attraktiven Absatzmärkten, die starke staatliche Betonung des Agrarsektors, die guten Grundwasserpotenziale, die hochqualifizierten Arbeitskräfte sowie das wettbewerbsfähige Lohnniveau eine sehr gute Grundlage für den Aufbau eines modernen, international marktorientierten Standorts für die Herstellung, Verarbeitung und den Vertrieb von landwirtschaftlichen Erzeugnissen bilden.

Mit den Gemeinden Hegyeshalom und Bezenye wurde eine gemeinsame Vereinbarung zum Abschluss eines Siedlungsgestaltungsvertrages unterzeichnet, der die Zusammenarbeit im Raumplanungsverfahren regelt. Die beiden Bürgermeister László Szöke und Dr. Erika Marcus sehen der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der FAKT AG und den daraus resultierenden Vorteilen für alle am Projekt beteiligten Personen äußerst positiv entgegen.

„Ich freue mich, dass wir mit unseren ungarischen Kollegen in so vielen verschiedenen Bereichen ein ambitioniertes Paket der Zusammenarbeit schnüren konnten. Mit diesem Projekt wollen wir die ungarische Agrarpolitik positiv mitgestalten. Personell wird die FAKT-Gruppe daher noch stark aufstocken“, so Schulte-Kemper.

Das Essener Unternehmen FAKT AG will mit seinen Kooperationspartnern E.ON, KÉSZ und Landgard in Ungarn ein nachhaltiges Agrar- und Wirtschaftszentrum von europäischer Dimension verwirklichen. Auf einer Fläche von knapp 500 Fußballfeldern plant der Projektträger FAKT AG eine Kombination aus Landwirtschaft, Logistik und Wohnen. E.ON wird für dieses Großprojekt im Dreiländereck Ungarn-Österreich-Slowakei die klimafreundliche Energie-Infrastruktur für Strom, Wärme und Kälte entwickeln, umsetzen und betreiben.

Schwerpunkte des Landmarkenprojekts sind Gewächshauskomplexe für den ganzjährigen Anbau von Paprika, Tomaten, Auberginen oder Küchenkräutern. Europas größte Onshore-Fischzucht sowie die industrielle Weiterverarbeitung der vor Ort erzeugten Produkte, sowie der Erhöhung der Wertschöpfung der gesamten ungarischen Landwirtschaft, einschließlich Kühlhäuser und Logistikzentrum sind weitere Bausteine des Wirtschaftskonzepts. Darüber hinaus soll ein modernes, familiengerechtes Wohnquartier mit Kindergarten, Grundschule, Einkaufszentrum sowie Hotel- und Konferenzzentrum entstehen.

Informationen unter: www.fakt-ag.com

Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikation, presse@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-423 und -424
 
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European landmark project by FAKT AG: Cooperation agreements with the University of Széchenyi István and the municipalities of Hegyeshalom and Bezenye signed

European landmark project by FAKT AG: Cooperation agreements with the University of Széchenyi István and the municipalities of Hegyeshalom and Bezenye signed

In a press conference held on the campus of Széchenyi István University in Mosonmagyaróvár, Hungary, yesterday, FAKT AG presented the progress of the project and the focus of the work planned for this year towards realization of the landmark project in Hegyeshalom and Bezenye.

„We are looking forward to the implementation of the project, which is of great importance for Hungary“. With these words, Dr. János Kálman, representative of the government commissioner, presented the project. „The university will support the project as best as possible,“ added Dean Prof. Dr. Eva Szalka.

Hubert Schulte-Kemper, CEO of FAKT AG, sees this outstanding project on a par with projects from large companies such as Daimler or Audi in Hungary. He emphasized that despite VIP status, he attaches great importance to good cooperation with the two municipalities Hegyeshalom and Bezenye. It is particularly noteworthy that one of the largest onshore fish farms will be created. In addition, a „comprehensive system for the safe overnight stay of truck and mobile home drivers will be established,“ says Schulte-Kemper. Applications for funding for an investment volume of more than 600 million euros have been submitted.

Károly Zetkó from cooperation partner E.ON Hungária gave a first insights into the plans for an integrated and sustainable energy supply concept for the location.

With the Széchenyi University an intensive, reciprocal cooperation has been agreed in research, teaching and training in the areas of agricultural economics, soil science, crop production, crop protection, food processing, waste management and aquaculture. Research projects are planned which relate to the landmark project and which can be carried out as part of a study or final thesis. This enables students to apply their theoretical knowledge directly to current and specific questions in professional practice. Guest lectures by FAKT AG will also be part of the future cooperation. „We look forward to an intensive and good cooperation,“ said Prof. Dr. Molnar, Szechenyi University.

The cooperation also facilitates the transfer of teaching and research between the university and FAKT AG. This also includes the joint development of academic further training offers. The collaboration is also valuable for orientation in the lecture business. Current and future topics and trends can be taken up and included in the curriculum, so that the current teaching is based on the needs of the industry.

Both FAKT AG and the Széchenyi University share the view that Hungary and its location in the heart of Europe, as well as its proximity to attractive sales markets, the strong political emphasis on the agricultural sector, the valuable freshwater reserves, the highly qualified workforce and the competitive wage levels form an ideal basis for a modern, internationally competitive location for the production, processing and distribution of agricultural products.

A joint agreement was signed with the municipalities of Hegyeshalom and Bezenye to conclude a settlement design contract that sets a jointly agreed framework for the cooperation in the spatial planning process. The two mayors László Szöke and Dr. Erika Marcus are very positive about the trustful cooperation with FAKT AG and the resulting advantages for everyone involved in the project.

„I am delighted that we were able to put together an ambitious cooperation package with our Hungarian partners in so many different areas. With this project we want to help shape Hungarian agricultural policy. In terms of personnel, the FAKT Group will therefore increase staffing significantly as the project progresses” says Schulte-Kemper.

With its cooperation partners E.ON, KÉSZ and Landgard, the Essen-based company FAKT AG wants to realize a sustainable agricultural and economic center with a European dimension in Hungary. The project manager FAKT AG is planning a combination of agriculture, logistics and housing on an area of almost 500 soccer fields. E.ON will develop, implement and operate the climate-friendly energy infrastructure for electricity, heating and cooling for this major project in the border triangle of Hungary-Austria-Slovakia.

The focal points of the landmark project are greenhouse complexes for the year-round cultivation of peppers, tomatoes, eggplants or kitchen herbs. Europe’s largest onshore fish farm and the industrial processing of locally produced products, as well as increasing the added value of the entire Hungarian agriculture, including cold stores and logistics center, are further building blocks of the economic concept. In addition, a modern, family-friendly residential area with a kindergarten, elementary school, shopping center and hotel and conference center is to be created.

Information at: www.fakt-ag.com

Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikation, presse@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-423 und -424
 
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Update: Parkraumbewirtschaftung Marler Stern

Update: Parkraumbewirtschaftung Marler Stern

Die Parkraumbewirtschaftung am Marler Stern führte seit der Eröffnung der neu errichteten bzw. sanierten Parkplätze zu einiger Verwirrung in der Öffentlichkeit. Das Ziel der FAKT AG, eine faire und allgemein gangbare Lösung zu finden, konnte nicht adäquat vermittelt werden. Um Gewerbetreibenden und Kunden entgegen zu kommen, hat sich die FAKT AG für eine Vereinfachung der Entgeltstruktur entschieden.

Die Sanierungsarbeiten im Riegelhaus 2 werden voraussichtlich noch bis Ende Januar andauern. Dies hat zur Folge, dass das Erdgeschoss für das Parken geschlossen werden muss. Aus diesem Grund werden das Riegelparkhaus , die Tiefgarage sowie die Parkplätze vor den Nahversorgern ab 17.01.2020 bis Mitte Februar 2020 gebührenfrei sein.

Ebenfalls ab sofort wird die Spindel an der Ausfahrt der Parkplätze geöffnet, so dass eine Abfahrt von den Parkplätzen auch über die Bergstraße erfolgen kann.

Ab Mitte Februar werden dann alle Parkplätze entgeltpflichtig sein. Es wird nur noch einen Tarif geben, die Entgelterhebung beginnt mit der ersten Stunde.

Die Gewerbetreibenden haben die Möglichkeit, mit dem Verwalter der Parkflächen, der Firma Parkhausmanagement NRW, ein für ihre Kunden vergünstigtes Angebot darzustellen, wie es bereits mit den Geschäften Action, Aldi, Edeka, Malzers oder Zoo & Co umgesetzt wird.

Bei Übernahme waren die Parkhäuser und Parkplätze in einem mehr als schlechten Zustand undwurden durch die FAKT AG kostenintensiv saniert. Um den durch die Sanierung erreichten Standard an Sauberkeit und Sicherheit dauerhaft zu gewährleisten, ist ein Kostenbeitrag der Nutzer unumgänglich.

Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikation, presse@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-423 und -424
 
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Gemeinsame Pressemitteilung mit der Stadt Bottrop: Neuer Investor stellt Pläne für das Hansa Center vor

Gemeinsame Pressemitteilung mit der Stadt Bottrop: Neuer Investor stellt Pläne für das Hansa Center vor

Das Gebäude soll mit 25 Millionen Euro für Kauf und Investment umgebaut werden

Das Hansa-Center am Berliner-Platz hat einen neuen Investor: Mit den Plänen von Hubert Schulte-Kemper, Vorsitzender der FAKT AG, soll das Gebäude in der Bottroper Innenstadt mit 25 Millionen Euro für Kauf und Investment neu belebt werden. Im Gespräch für die Nutzung sind unter anderem eine Einkaufs-Mall, ein Hotel, ein Konferenz-Bereich sowie ein Kino- und Eventbetrieb. Oberbürgermeister Bernd Tischler begrüßte die Pläne.

„Die aktuelle Situation des Hansa-Centers hemmt die Entwicklungen in der Innenstadt“, sagte Oberbürgermeister Bernd Tischler. „Wir sind zuversichtlich, dass Herr Schulte-Kemper und die FAKT AG das Projekt für die Bottroper Bürgerinnen und Bürger erfolgreich umsetzen werden.“ Verwaltung und Politik unterstützen das Vorhaben.

Investor Schulte-Kemper versprach eine zuverlässige und schnelle Umsetzung der Revitalisierung des 30.000m2 großen Areals. Als Referenzprojekte gab er unter anderem den erfolgreich umgestalteten und sanierten „Marler Stern“ sowie das ehemalige Thyssenhaus in Essen an. „Was wir angehen, setzen wir auch um“, sagte Hubert Schulte-Kemper. „Das Hansa-Center befindet sich in einer guten Lage und ist von zentraler Bedeutung für die Stadt Bottrop.“

Das Vorhaben befindet sich nach Aussagen von Schulter-Kemper noch in der „Ideenfindung“, auch wenn bereits erste Gespräche und Entwicklungen stattgefunden haben. Das Hansa-Center biete eine vermietbare Fläche von 25.000m2, von der etwa 15.000m2 für die Einkaufs-Mall eingeplant würden und rund 5.000m2 für Büros sowie andere Bereiche genutzt werden könnten. Der Investor übernehme die Mietverträge für das Einkaufszentrum von seinem Vorgänger, was 50 bis 60 Prozent der vermietbaren Fläche abdecken würde, und werde diese nun im Weiteren prüfen.

„Auch, wenn es noch nicht feststeht, gefällt mir die Idee ein Hotel sowie Konferenz-Räume in das Hansa-Center einziehen zu lassen“, erklärte Hubert Schulte-Kemper. Auch die Vorstellung, ein Kino in die oberste Etage miteinziehen zu lassen, stößt bei Investor, Betreiber und Stadt gleichermaßen auf großes Interesse. Die Erneuerung des Gebäudes soll laut Plänen des Investors so schnell wie möglich erfolgen und im besten Fall 12 Monate dauern.

Oberbürgermeister Bernd Tischler ist auf Grund der bisherigen Entwicklungen zwar vorsichtig, sieht die Pläne für das Hansa-Center aber als positiv für die Stadt Bottrop: „Wir sollten nicht mehr nach hinten, sondern mit unseren Partnern nach vorne schauen“, betonte Bernd Tischler. Hubert Schulte-Kemper ergänzte: „Wir gehen das Projekt mit Freude an.“

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Eröffnung der sanierten Parkflächen am Marler Stern und Einzug neuer Mieter

Eröffnung der sanierten Parkflächen am Marler Stern und Einzug neuer Mieter

Mit der Fertigstellung des 1. Bauabschnittes (ehemalige Karstadtfläche) am Marler Stern blickte die FAKT-Unternehmensgruppe auch direkt auf die Parkgegebenheiten vor Ort. Ein jahrzehntelanger Renovierungsstau sorgte dafür, dass die Parkflächen in einem maroden Zustand waren und dringender Sanierungsbedarf bestand, welcher unmittelbar in Angriff genommen wurde.

Um einen abermaligen Verfall der Parkflächen zu verhindern, entschloss sich die FAKT-Unternehmensgruppe dazu, das Parken am Stern gebührenpflichtig zu machen und mit den Einnahmen die Instandhaltung zu gewährleisten.

Am 22. November nun konnten die ca. 1.200 neu errichteten und renovierten Parkflächen mit neuem Glanz in Betrieb gehen. Auf der Fläche vor ALDI, EDEKA und Zoo & Co. und unterhalb des ehemaligen Karstadt wurden die ersten Komfortparkplätze zur kompletten Nutzung freigegeben. Bis zum 22. November können die neueröffneten Parkflächen kostenlos genutzt werden.

Die ca. 50 Parkplätze vor T1 bekommen dabei einen Sonderstatus: Diese Flächen werden ab sofort eine Kurzparkerzone und dienen dem schnellen Einkauf. Die Parkgebühren für die weiteren Parkplätze werden 1 EUR pro Stunde betragen.

Im Zuge der Eröffnung der sanierten Parkflächen wird das Parkdeck über der ehemaligen Karstadtfläche geschlossen. Hier beginnt jetzt die Instandsetzung.

Der Marler Stern gewinnt natürlich nicht nur durch die neue, sehr ansprechende Parkplatzsituation an Zugkraft – mit einer Reihe neuer Mieter haben die Kunden die Möglichkeit immer mehr attraktive Geschäfte zu besuchen. Mit der Gastronomie von Herrn Surberg, Geers Hörgeräte, der Boutique Prestige, Gastronomie Konrad und der Venus Kinderwelt liegen bereits weitere Mietverträge vor. Kurz vor der Unterzeichnung steht zudem der Mietvertrag einer Apotheke. Die Drogeriemarktkette dm eröffnet Anfang 2020. Einem ausgedehnten Einkaufsbummel steht also nichts mehr im Wege!

Im Zuge der Sanierungsarbeiten wird zudem eine weitere WC-Anlage im Erdgeschoss der ehemaligen Adler-Fläche errichtet. Und auch an die kleinsten Besucher wurde gedacht: für sie wird es einen Kinderspielbereich geben.

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