Autor: Kerstin Kipper

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SPECIAL: Justus Frantz zu Gast beim Europäischen Klassikfestival

Zu gleich drei Klavierabenden kommt der weltberühmte Pianist, Dirigent und Festivaldirektor Justus Frantz im Sommer 2020 auf Einladung des Europäischen Klassikfestivals ins Ruhrgebiet, die er in besonderen Locations der FAKT AG geben wird.

Auf dem Programm steht ein Best of Mozart, Chopin und Beethoven. 

Programm

Konzerte

Montag, 31.08.2020, 19:30 Uhr
ShamrockEye
Shamrockring 1
44623 Herne

Montag, 21.09..2020, 19:30 Uhr
RUHRTURM
Huttropstraße 60
45138 Essen

Dienstag, 22.09..2020, 19:30 Uhr
Gemeindehaus Ruhrort
Dr. Hammacher Straße 6
47119 Duisburg

Eintrittspreise

Vorverkauf:
30,- Euro
20,- Euro ermäßigt (für Schüler, Studenten und Behinderte)

Abendkasse:
35,- Euro
25,- ermäßigt (für Schüler, Studenten und Behinderte)

Der KVV beginnt am 06.07.2020 www.eu-klassikfestival.de

Justus Frantz - ein Leben für die Musik

Seit Jahrzehnten ist Justus Frantz als international erfolgreicher Pianist, als Dirigent hervorragender Orchester und Opern, als Moderator und großer Musikvermittler, als Visionär des Klassik-Musiklebens und als Gründer, insbesondere des Schleswig-Holstein Musik Festivals, der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der Philharmonie der Nationen eine prägende Figur des Musiklebens. Mit seiner Hingabe an die Musik, seinem Charisma und seiner Begeisterungsfähigkeit ist er ein Botschafter für das klassische musikalische Erbe Mitteleuropas und insbesondere Deutschlands in der Welt.

Justus Frantz wurde 1944 in Hohensalza im heutigen Polen geboren und wuchs im ostholsteinischen Testorf auf. Nach dem Klavierstudium bei Eliza Hansen in Hamburg und Wilhelm Kempff in Positano, sowie dem Dirigierstudium bei Wilhelm Brückner-Rüggeberg gewann er erstmals 1967 als Pianist und Preisträger beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München die Aufmerksamkeit eines größeren Publikums.

Als Herbert von Karajan den jungen Pianisten 1969 engagierte, gelang der internationale Durchbruch. Auftritte mit Leonard Bernstein und den New Yorker Philharmonikern 1975 in den USA begründeten die kreative Freundschaft zwischen Justus Frantz und dem amerikanischen Komponisten und Dirigenten.

1986 hat Justus Frantz das Schleswig-Holstein Musik Festival ins Leben gerufen und es bis 1994 als Intendant geleitet. Er hat es zu einem der bedeutendsten Festivals in Europa gemacht und dabei ein Format geschaffen, das zum Vorbild für zahlreiche weitere Festivalgründungen geworden ist.

Er hat die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gegründet, ist Pate und Ideengeber für das Rheingau Musik Festival. In Hamburg hat er die Mendelssohn Gesellschaft und in Schleswig-Holstein die Brahms Gesellschaft gegründet. Der von ihm neu organisierte Hindemith Preis ist ein renommierter Preis für moderne Musik und junge Komponisten geworden. Jahr für Jahr gibt Justus Frantz viele Konzerte unentgeltlich für junge Leute.

Zusammen mit Valery Gergiev hat er das größte Opernfestival russischer Musik in Hamburg und das erste große Festival Neuer Musik in der damaligen Sowjetunion gegeben und hat mit ihm die erste große internationale Junge Philharmonie gegründet: die Deutsch-Sowjetische Junge Philharmonie.

Justus Frantz hat immer wieder unkonventionelle Konzepte entwickelt,
um der klassischen Musik neue Zuhörerkreise zu gewinnen, erstarrte Konventionen zu überwinden und unvoreingenommene Begegnungen mit der Musik zu ermöglichen.
Zehn Jahre lang moderierte und musizierte er die erfolgreiche Fernsehsendung »Achtung! Klassik«, für die er 1993 die Goldene Kamera erhielt.

Justus Frantz ist künstlerischer Leiter der 1995 von ihm gegründeten und von Leonard Bernstein und Yehudi Menuhin inspirierten Philharmonie der Nationen. Mit diesem Orchester trat er in über 1000 Konzerten auf – stets mit dem Ziel, nicht nur hervorragend zu musizieren, sondern auch symbolisch das friedliche Zusammenleben der Menschen zu fördern. So dirigierte er unter anderem im Vollversammlungssaal der Vereinten Nationen in New York, beim Benefizkonzert »Michael Jackson and Friends“ im Münchener Olympiastadion oder bei einem Exklusivkonzert bei Papst Johannes Paul II.

Legendär sind seine Schubert- und Mozart-Einspielungen im Duo mit Christoph Eschenbach.

1986 konnte Justus Frantz Helmut Schmidt, der ein großartiger Pianist war, überreden, mit Christoph Eschenbach und ihm das Mozartkonzert für drei Klaviere mit dem London Philharmonic Orchestra einzuspielen.

2013 wurde Justus Frantz bei der Israel Sinfonietta Beer Sheva als erstem christlichen deutschen Künstler die Position des Chefdirigenten eines staatlichen israelischen Orchesters übertragen. Mit einem großen Brahms-Festival in Israel erfüllte sich der in Hamburg lebende Dirigent 2014 nicht nur einen musikalischen Traum, sondern schlägt auch eine symbolische Brücke zu seiner Heimat.

Sein jährliches „Finca Festival Frantz & Friends“ auf Gran Canaria gehört seit Jahren zu den „Geheimtipps“ des internationalen Musiklebens. Namhafte Solisten und Dirigenten, sowie die Philharmonie der Nationen treffen sich alljährlich in ungezwungener Atmosphäre zu gemeinsamen Konzerten an einem der schönsten Orte Europas.

Justus Frantz gründete eine Hilfsorganisation, die Freundschaftsbrücke e.V., mit der verschiedene Projekte in der Sowjetunion beziehungsweise Russland und dem Baltikum unterstützt wurden. Insgesamt hat die Freundschaftsbrücke e.V. Aktionen in verschiedenen Ländern durchgeführt im Gesamtwert von über 45 Millionen Euro.

Justus Frantz ist Ordensträger vom höchsten deutschen, höchsten spanischen und höchsten litauischen Orden, Ehrungen erhielt er u.a. in Russland und Israel. Er erhielt u.a. folgende Preise: Bambi, Grammy, Goldene Kamera.

Sommernachtsträume in FAKT Locations mit dem Europäischen Klassikfestival

Das Europäische Klassikfestival gastiert im Rahmen seiner Konzertreihe Sommernachtsträume im August 2020 in gleich drei Gebäuden der FAKT AG im Ruhrgebiet.

Dazu gehört das Gemeindehaus Ruhrort in Duisburg, ein ursprünglich für die niederländische Gemeinde Anfang des letzten Jahrhunderts erbautes neuromanisches Schmuckstück in direkter Nähe zum Hafen.
Im Essener Ruhrturm, dem Headquarter der FAKT AG, steht der großzügige Ruhrsalon mit seiner gediegenen Atmosphäre und perfekten Infrastruktur zur Verfügung.
In Herne befindet sich auf dem ehemaligen Werksgelände der Ruhrkohle AG, dem Shamrockpark, die Mulvany Villa mit dem direkt angrenzenden ShamrockEye, das mit seiner einzigartigen Kombination aus Tradition und Moderne als Konzertlocation dienen wird. 

Die „Sommernachtsträume“ bestreitet das Klassikfestival seit dem Kulturhauptstadtjahr RUHR.2010 mit dem Sinfonieorchester aus der ungarischen Partnerstadt Pécs. Leider musste das Orchester in diesem Jahr Corona bedingt seinen Besuch absagen, aber zumindest der Chefdirigent Kornél Györi kommt ins Ruhrgebiet und wird mit der Camerata Hungarica fünf Konzerte geben.

Die Camerata Hungarica setzt sich aus ehemaligen Mitgliedern der bis 2001 in Marl beheimateten Philharmonia Hungarica zusammen, sodass die ungarische Tradition zumindest sprachlich im Orchester fortgesetzt werden kann.
Musikalisch wird es im Beethoven-Jahr 2020 dann aber doch sehr deutsch mit einem – auch wieder Corona bedingt – gut einstündigen Programm ohne Pause, auf dem sich folgende Werke finden:

Das Programm

Max Bruch: Serenade nach schwedischen Volksmelodien für Streicher op. posth.
Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37 (in einer Fassung für Streichorchester von Vinzenz Lachner)

Solist dieses Konzerts ist der Klaviervirtuose und „Tschaikowsky-Preisträger“ Oleg Poliansky.
Moderiert werden die „Sommernachtsträume“ von Volker Zwetzschke, dem Intendanten des Klassikfestivals, höchst persönlich.

Programm

Die Interpreten

Solist: Oleg Poliansky
Camerata Hungarica
Dirigent: Kornèl Györi

Konzerte

Montag, 17.08.2020, 19:30 Uhr
RUHRTURM (Ruhrsalon)
Huttropstraße 60
45138 Essen

Dienstag, 18.08.2020, 19:30 Uhr
Gemeindehaus Ruhrort
Dr.-Hammacher-Straße 6
47119 Duisburg

Mittwoch, 19.08.2020, 19:30 Uhr
ShamrockEye
Shamrockring 1
44623 Herne

Weitere Konzerttermine im Kulturzentrum Erlöskirche (Schachtstraße 104, 45768 Marl)
Samstag, 15.08.2020, 20:00 Uhr und Sonntag, 16.08.2020, 19:30 Uhr

Eintrittspreise

Vorverkauf:
20,- Euro
15,- Euro ermäßigt (für Schüler, Studenten und Behinderte)

Abendkasse:
23,- Euro
18,- ermäßigt (für Schüler, Studenten und Behinderte)

Der KVV beginnt am 06.07.2020 www.eu-klassikfestival.de

Hotelkette Hilton kommt nach Herne und Bottrop: FAKT AG und Betreiber Signo Hospitality GmbH unterschreiben Pachtverträge für zwei Hotels

Am 3. Juli 2020 wurden zwei Pachtverträge zwischen der Signo Hospitality GmbH als Betreiber und der FAKT AG als Verpächter für ein Hilton Garden Inn im SHAMROCKPARK in Herne sowie ein Hampton by Hilton in Bottrop geschlossen. Signo wird die beiden Hotels als Franchisenehmer von Hilton betreiben.

Das Hilton Garden Inn wird mit 154 Zimmern im SHAMROCKPARK in Herne im völlig entkernten und grundsanierten Haus 3 entstehen und damit zusätzlich für eine weitere und starke Belebung des Quartierts sorgen. Damit werden innenstadtnah Engpässe der Stadt Herne aufgelöst und es ist mit einer guten Auslastung des Hotels zu rechnen. „Hilton kommt nach Herne, dass ist eine Schlagzeile aus 1000 und einer Nacht“, kommentierte Hernes Oberbürgermeister Frank Dudda.

Generell entwickelt sich das rund 100.000 m2 große Gelände der FAKT SHAMROCKPARK GmbH rasant und schafft so einen neuen Bezugspunkt in unmittelbarer Innenstadtnähe. Mittlerweile sind – dank des integrativen Nutzungsmix-Konzeptes – rund 85% der Bestandsgebäude vermietet. Die Eröffnung des Hilton Garden Inn ist für Ende 2021/Anfang 2022 geplant.

Das Hampton by Hilton entsteht mit 100 Zimmern im FAKT Hansa Center Bottrop. Es soll im Herbst 2022 eröffnet werden. Die FAKT AG hat das Hansa Center im November notariell gekauft.

Geplant ist – in bester Innenstadtlage – ein Angebotsmix, bestehend aus Handel, Gastronomie, Kultur und Hotel. Auch ein Kino mit acht Sälen für 800 Zuschauer gehört dazu. Der Mietvertrag mit dem Kinobetreiber ist ebenfalls unterschrieben! Die Umbaumaßnahmen im Hansa Center sollen noch in diesem Jahr beginnen.

„Wir freuen uns, mit Hilton und seinem Franchisenehmer, der Signo Hospitality GmbH, die richtigen Partner für die beiden Standorte gefunden zu haben“, sagte Hubert Schulte-Kemper, Vorstandsvorsitzender der FAKT AG.

 

Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikatio, kerstin.kipper@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-424
 
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Landmarkenprojekt Lajtania Park – Die deutsch-ungarische Arbeitsgruppe tagte zum ersten Mal in Essen

Die Entwicklung des Landmarkenprojektes „Lajtania Park“ der FAKT Unternehmensgruppe in Ungarn macht weiter gute Fortschritte. Nach der Anerkennung des Projektes als Vorhaben von nationaler Bedeutung (sog. „VIP-Status“) durch die ungarische Regierung wurden in den vergangenen Monaten – trotz der Corona-bedingter Einschränkungen – zahlreiche neue Verbindungen zu möglichen Projektpartnern geknüpft, weitere Kooperationsvereinbarungen geschlossen und der Dialog mit Finanzierern, Förderinstituten sowie Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung intensiv fortgeführt. Unmittelbar mit Aufhebung der Reisebeschränkungen Mitte Juni reiste eine FAKT Delegation nach Ungarn und nutzte die Gelegenheit gemeinsam mit dem lokalen Team vor Ort, neue und bestehende Projektpartner persönlich zu treffen. Außerdem standen hochrangige Termine im Agrarministerium sowie im Ministerium für Innovation und Technologie auf dem Programm.

Am 1. Juli traf sich nun die deutsch-ungarische Arbeitsgruppe erstmals zu einer Projektsitzung im Ruhrturm in Essen, der Firmenzentrale der FAKT Unternehmensgruppe. Im großen Konferenzraum – mit gebotenem Abstand – stimmten die Projektteams der FAKT AG aus Ungarn und Deutschland die nächsten Schritte zur Realisierung des größten integrierten Agrar-, Industrie- und Logistikparks in Zentraleuropa mit wichtigen Projektpartnern und Beratern ab. Neben E.ON als Partner der ersten Stunde mit der Zuständigkeit für die umweltfreundliche Energieversorgung des Parks, nahm erstmals Vodafone Ungarn als neuer Partner teil. Vodafone ist daran interessiert, den Aufbau einer zukunftsweisenden digitalen Kommunikationsinfrastruktur zu realisieren, die beispielsweise den Datenaustausch zwischen vernetzten technischen Anlagen in Echtzeit ermöglichen wird (sog. „Internet-of-Things“). Darüber hinaus ist geplant, die Firma Tomlin Kft als international anerkanntes Fachunternehmen mit Aufgaben der Projektsteuerung und des Projektcontrollings in Ungarn zu beauftragen. Für die Vertreter von Tomlin bot die Projektsitzung Gelegenheit, die handelnden Personen kennenzulernen und sich einen Überblick über den Stand des Projektes sowie die anstehenden Aufgaben zu verschaffen.

Der Vorstandsvorsitzende der FAKT AG, Prof. em. Hubert Schulte-Kemper, erklärte, dass die Eröffnung der Zusammenarbeit hier in Essen eine wichtige Arbeitsstufe zum Gelingen des Projektes in Ungarn sei. Denn bei aller Digitalisierung sind auch die persönlichen Kontakte immer zwingend notwendig.

Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikation, kerstin.kipper@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-424
 
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IHK-Prüfungen in Hörsälen des RUHR Campus

Auch auf die Ausbildungs- und Prüfungssituation wirkt sich die Corona-Krise aus. Die IHK Nord Westfalen plant, die schriftlichen Prüfungen verschiedener Ausbildungsgänge am Donnerstag, 18.6. und Freitag, 19.6. im RUHR CAMPUS abzuhalten, sofern sich die Risikoeinschätzung bis zu diesem Zeitpunkt nicht verschlechtert hat.

Die Abschlussjahrgänge 2020 werden in die Geschichtsbücher eingehen: Wann sonst hatten IHK-Prüflinge schon einmal im Vorfeld ihrer Prüfungen mit Kontaktverboten, Schulschließungen und rein digitalem Unterricht zu tun? Das Coronavirus hat vieles auf den Kopf gestellt.

Dennoch beginnt in Kürze die heiße Prüfungsphase. Ca. 135 Auszubildende prüft die IHK Nord Westfalen in den Hörsälen des RUHR Campus Recklinghausen, da durch die aktuellen Hygieneanforderungen ein annähernd verdoppelter Bedarf an Prüfungsräumen besteht. Zu den Räumen, die genutzt werden, gehören erstmals auch Hörsäle und Bildungsflächen im RUHR CAMPUS Recklinghausen, der ausreichend Platz bietet, um in gebührendem Abstand schriftliche Prüfungen zu absolvieren. Die Prüfungsräume sind außerdem leicht zugänglich. 

Während der IHK-Prüfungen gelten besondere Vorkehrungen zum Schutz der an der Prüfung beteiligten Personen, also auch der Prüflinge. Hierzu erhalten sowohl die Aufsichten, Prüferinnen und Prüfer als auch die Prüflinge gesonderte Merkblätter zu Verhaltensweisen. Grundsätzlich gilt, den örtlichen Vorgaben zur Hygiene Folge zu leisten. Für einen sicheren und reibungslosen Prüfungsverlauf ist es notwendig, dass Anordnungen der Prüferinnen, Prüfer und Aufsichten nicht zur Diskussion gestellt werden.

Der RUHR Campus Recklinghausen geht in die Zukunft. Auch weiterhin werden dort – in der ehemaligen Bergbauberufsschule – verschiedene Bildungsangebote umgesetzt. Es gibt jedoch immer mehr Bildungsträger aus unterschiedlichsten Bereichen, die sich in dieser Einrichtung ergänzen.

Ein weiteres Ziel ist die Standortstärkung und damit die Durchführung notwendiger Umnutzungen und Revitalisierungen bestimmter Flächen der beiden Liegenschaften. So konnte die FAKT AG in Recklinghausen bereits die Nutzungsänderung einer ehemaligen Maschinenhalle als Boulderhalle von der Stadt erwirken. Und auch die Flächen der Sporthalle sollen zukünftig anders genutzt werden – gemeinsam mit einem Mieter wird ein Veranstaltungskonzept ausgearbeitet. Sämtliche Vorbereitungen zur Beantragung der Nutzungsänderungsgenehmigung laufen.

Neben den Bestandsgebäuden befinden sich auf dem Areal auch bebaubare Freiflächen. In Recklinghausen stärkt die FAKT-Unternehmensgruppe den Büromarkt mit der Errichtung weiterer gewerblicher Nutzflächen. So führen intensive Gespräche mit den Behörden zu dem Ergebnis, dass die FAKT Bildungsstätten GmbH an diesem Standort die Bebauung der Flächen beantragen kann. In Recklinghausen werden auf diese Weise ca. 8.000 m² Gewerbeflächen entstehen. Der Fokus liegt hier auf einem Gebäude für Verwaltungseinheiten und einem modernen Handwerkerhof für kreative und handwerkliche Produktionen. 

Pressekontakt: FAKT AG Unternehmenskommunikation, presse@fakt-ag.com, Telefon +49 (0)201 17003-423 und -424
 
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Marl Wohnen an der Haard

Gehobenes und modernes Wohnen

Bei dem Projekt Wohnen an der Haard handelt es sich um ein Wohngebäude, direkt gegenüber dem Naherholungsgebiet Haard.

Gartenanteil oder großzügige Balkone/Dachterrasse.

Mehrfamilienhaus mit 14 barrierefreien Eigentumswohnungen in Größen von ca. 67 m2 bis 102 m2 Wohnfläche.

Es entstehen 12 Garagen und 8 Einstellplätze.

Gehobene, zeitgemäße Ausstattung und Zuschnitte.

Eigentumswohnungen als Kapitalanlage oder zur Eigennutzung

Ansprechpartner:

Roland Oligmüller, roland.oligmueller@fakt-ag.com

Daten und Fakten

 GrößeGebäudeartWohneinheitenGesamtwohnflächeGaragen
Haard I2.120 m2Mehrfamilienhaus14ca. 1.257 m218 PKW-Garagen
Haard II1.118 m2Mehrfamilienhaus8ca. 626 m28 PKW-Garagen

Impressionen

Marl Luther-Wohnpark Wohnungsbau

Neugestaltung der Lutherkirche

Der Umbau der Lutherkirche war ursprünglich mit einem Geschosswohnungsbau und dem Verkauf von Eigentumswohnungen geplant. Aktuell wird das Gelände überplant – Förderanträge sind noch zu stellen. Zur Markseite hin wird ein Mehrfamilienhaus mit acht Wohnungen gebaut. Durch den sozialen Wohnungsbau sind hier gegebenenfalls mehr Wohnungen möglich und werden geplant.

Auf den übrigen Flächen werden drei Blöcke mit mindestens elf Reihenhäusern entstehen. In der Kirche selbst sind acht Wohneinheiten sowie ein Ärztehaus angedacht. Ein Versammlungsraum für die Gemeinde bleibt erhalten.

Die Anträge zum sozialen Wohnungsbau sind positiv entschieden. Wir gehen jetzt in die Realisierung.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Kirsten Schulte-Kemper, kirsten.schulte-kemper@fakt-ag.com

 

Kontakt

Sie haben Fragen?
Dann kontaktieren Sie uns telefonisch, per E-Mail oder über das Formular.

Tel.: +49 (0)201 17003-400

E-Mail:

info@fakt-ag.com

oder

kirsten.schulte-kemper@fakt-ag.com

Marl Gartenstraße Wohnungsbau

Attraktives und zeitgemäßes Wohnen

Das Gebiet der Gartenstraße in Marl soll zu einem attraktiven, zeitgemäßen Wohngebiet mit Angeboten im Eigenheim-, als auch im Geschosswohnungsbereich entwickelt werden.

Das Plangebiet liegt im nördlichen Stadtgebiet von Marl am Rand der Ortslage Sickingmühle im Bereich Hammerstraße/Gartenstraße. Im Norden des Plangebietes liegt ein durchgrünter Bereich, die Bäume der Allee Hammerstraße sollen ebenfalls erhalten bleiben.

Ansprechpartner:
Roland Oligmüller, roland.oligmueller@fakt-ag.com

Daten und Fakten

GebäudeartWohneinheitenGrundfläche (BGF)
6 Einfamilienhäuser61.140 m2
1 Mehrfamilienhaus11880 m2
2 Mehrfamilienhäuser18 (9 je Haus)1.500 m2
7 Reihenhäuser71.950 m2
Gesamt425.470 m2

Marl Loe-Villa Wohnungsbau

Neubau einer Stadt-Villa an der Loestraße: Das Mehrfamilienhaus mit sieben barrierefreien Wohneinheiten besteht aus drei Vollgeschossen, einem Kellergeschoss und einem Dachgeschoss. Die Wohnungen haben großzügige Balkone, die Dachgeschosswohnung eine entsprechende Loggia. Der Hauseingang wird barrierefrei erreicht. Das Mehrfamilienhaus ist mit einem Aufzug vom Kellergeschoss bis zum Dachgeschoss ausgestattet.

Die Villa liegt in einer ruhigen, aber dennoch zentralen Lage und bietet Wohnungen mit 69, 77 und 136 m2. Hier wohnen Sie mit allem Komfort im Zentrum von Alt-Marl, eingebettet in die Kulturlandschaft des nördlichen Ruhrgebietes und des Münsterlandes.

Die Loe-Villa ist komplett verkauft bzw. vermietet.

Impressionen

Marl Hülser Waldpark Wohnungsbau

Waldpark Wohnungsbau
38.000 m²
196 Wohneinheiten

Naturnahes Wohnen

Unter dem neuen Namen Hülser Waldpark sollen auf dem ca. 38.000 m2 großen Gelände des ehemaligen Jahnstadions 196 Wohneinheiten errichtet werden. Gebaut werden sieben verschiedene Haustypen.

Der Bau erfolgt in vier Abschnitten, beginnend mit einem Grundstück im Bereich der alten Waldschule.

Ihr Ansprechpartner

Rene Kleinert, rene.kleinert@fakt-ag.com

 

Daten und Fakten

Grundstücksfläche (gesamt): ca. 38.250 m2

Wohneinheiten: 196

Fläche Wohneinheiten: ca. 15.900 m2

Garagen: 3 Tiefgaragen

Stellplätze: 285 + 72 Stellplätze für Besucher

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Exposé Hülser Waldpark

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Tel.: +49 (0)201 17003-400

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Einkaufszentrum Marler Stern

Neubelebung des Marler Sterns
Der Marler Stern erstrahlt in neuem Glanz!

Revitalisierung des Marler Sterns

Die FAKT-Gruppe hat ihre ambitionierten Pläne für den Umbau des Marler Sterns umgesetzt!

Eröffnung des ersten Bauabschnitts am 26. September 2019

Ein gesunder Warenmix ist das Ziel. Aber auch die Belebung des Quartiers für jung und alt mit vielen sozialen und kulturellen Angeboten. Der erste Bauabschnitt des Marler Sterns öffnete bereits am 26. September seine Pforten. Neue Mieter sind Action, aldi, Edeka, Malzers und zoo & co. Damit ist die FAKT AG diesem Ziel einen großen Schritt entgegen gekommen.

Eröffnung des zweiten Bauabschnitts am 10. September 2020

Der Marler Stern erstrahlt nun im wahrsten Sinne des Wortes in neuem Glanz! Während des dreiwöchigen Kulturprogramms (30.8.-20.9.2020) wird der Marler Stern allabendlich wunderschön illuminiert.

Am 10. September 2020, knapp ein Jahr nach der Eröffnung des ersten Bauabschnitts im Marler Stern, hat die FAKT AG zur feierlichen Eröffnung des zweiten Bauabschnitts eingeladen.

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Nachdem die FAKT-Unternehmensgruppe mit ihrem Vorsitzenden und Ehrenbürger der Stadt Marl, Hubert Schulte-Kemper, die Mehrheit an dem Einkaufszentrum erworben hatte, starteten zeitgleich die Sanierung und die Neuvermietung. Beides wurde mit großen Anstrengungen angegangen und konnte zu beeindruckenden Erfolgen geführt werden.

Am Donnerstag feierte die FAKT-Unternehmensgruppe mit geladenen Gästen die Eröffnung weiterer Bauabschnitte, in deren Verlauf es eine ökumenische Segnung aller Geschäfte gab und die neuen Mieter dm, Noahs Place, Venus Kinderwelt, Tobebox und Pommeskumpel in einer symbolischen Schlüsselübergabe im Stern willkommen geheißen wurden.

Mit Kristof Jürgensen (Geschäftsführer der Outlet Evolution Services GmbH in Konstanz) vom Fashion Outlet Marl, welches ebenfalls heute eröffnete, wurde außerdem auf eine gute Nachbarschaft angestoßen.

Und damit fiel der Startschuss für drei Tage, in denen das Shopping-Erlebnis im Marler Stern ganz großgeschrieben wird. Vom heutigen Donnerstag bis einschließlich Samstag öffnen alle Geschäfte bis 21:00 Uhr zum Late-Night-Shopping. Zudem gibt es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit viel Live-Musik. Am Abend legt dann beim Sundowner ein DJ auf.

Die Aktionstage „Marler Stern für Euch.2020“, die die FAKT-Gruppe gemeinsam mit der Werbegemeinschaft des Marler Sterns ins Leben gerufen hat, laufen noch bis zum 20. September. Das Programm im und um den Marler Stern bietet Musik aller Sparten, gastronomische Highlights, ein abwechslungsreiches Kinderprogramm und natürlich den allabendlich wunderschön illuminierten Marler Stern.

Der Marler Stern soll allen Besuchern etwas bieten. Die Eröffnung des zweiten Bauabschnitts ist ein weiterer großer Schritt für den fast schon abgeschriebenen Stern. Und ein erster Schritt dahin, die Herzkammer dessen zu werden, was einmal die pulsierende Stadtmitte Marl sein wird. Denn der Stern hat eine zentrale Bedeutung für die Stadt Marl im Allgemeinen und für Marl-Mitte im Speziellen. Die Zukunftsvision ist es, ein ganzheitliches Bebauungskonzept um den Marler Stern zu entwickeln.

Kontakt

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Tel.: +49 (0)201 17003-400

E-Mail:

info@fakt-ag.com

Klimahülle: Klimaoptimierter Wissenschafts- und Gewerbepark im Rhein-Erft-Kreis

Nachhaltiger Strukturwandel für die Zukunft

Industrie 4.0

Als interkommunaler, klimaoptimierter Wissenschafts- und Gewerbepark, der die Ansiedlung thematisch affiner Gewerbebetriebe mit innovativen wissenschaftlichen Einrichtungen und prototypischen Anlagen kombiniert, soll dieses Projekt insbesondere neue Arbeits-/Technologiefelder wie Energie, Agrobusiness, Healthcare sowie auch Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen neben weiteren Gewerbebereichen integrieren. Die Konzeption nimmt die Ansprüche von Wirtschaft und Gesellschaft an künftige Produktionsprozesse auf. Gemeint ist die mit Industrie 4.0 bezeichnete Verzahnung von Fertigung und Dienstleistung sowie die Echtzeit-Steuerung ganzer Wertschöpfungsnetzwerke.

Die Klimahülle soll auf einer Fläche von 5 ha Ankerprojekt für das 20 ha umfassende interkommunale Kompetenzareal :terra nova im Rhein-Erft-Kreis bei Bergheim fungieren. Sie soll optimale technische Voraussetzungen für die Ansiedlung kompetenter Betriebe und Institutionen mit einer herausragenden Marken-Architektur verknüpfen. Das Konzept der Klimahülle vereint eine Vielzahl von Vorteilen wie die Reduzierung des Energie und Flächenbedarfs, die Einsparung von Baumaterial sowie ganzjährig witterungsunabhängige Arbeits- und Präsentationsräume mit hoher Aufenthaltsqualität. Ziel dieses regionalen „Science to Business- Centers“ ist es, als Inkubator einer wissensbasierten Regionalentwicklung den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren.

Ihre Ansprechpartner

Michael Wetzig, michael.wetzig@fakt-ag.com

Architekt Ralf Baumgärtner, rb@bbarchitekten.de

Nachhaltiger Strukturwandel für die Zukunft

Mit dem Projekt :terra nova haben sich die Städte Bergheim, Bedburg, Elsdorf sowie der Rhein-Erft-Kreis gemeinsam mit der RWE Power AG sowie der FAKT AG auf den Weg in die Zukunft gemacht. Unter Federführung der Stadt Bergheim wurde der interkommunale Zweckverband :terra nova gegründet, um die Entwicklung einer Zukunfts-Landschaft Energie anzustoßen, welche die in der Region vorhandenen Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich der Energiewirtschaft und Grünen Technologie bündelt und nachhaltig für regionale Wertschöpfung nutzt.

Architektur der Klimahülle

Grundgedanke und Zielstellung der Architektur der Klimahülle ist die Schaffung eines wegweisenden Konzepts, das hohe ökologische und soziokulturelle Anforderungen erfüllt. Im Vordergrund stehen:

  • Positive Ökobilanzierung durch nachhaltige Ressourcenverwendung, z.B. Konstruktion und Einbauten aus unbehandeltem Holz
  • Geringer oder kein Primärenergiebedarf durch Nutzung von Sümpfungswasser und Photovoltaik
  • Hohe soziokulturelle und funktionale Qualität durch thermischen und visuellen Komfort
  • Hohe technische Qualität und instandhaltungs- freundliche Baukonstruktion
  • Hohe Standortqualität durch Einrichtungen mit Gastrononomie und Nahversorgung innerhalb der Klimahülle „alles unter einem Dach“

In Folge des innovativen Energiekonzeptes, das auf der Nutzung des Sümpfungswasser aus dem nahegelegenen Tagebau Hambach aufbaut, wird die Klimahülle einen erheblichen Beitrag zur Vermeidung von Kohlendioxid-Emissionen im Rhein-Erft-Kreis leisten.

Im Vergleich zu einem herkömmlichen Gewerbepark gleicher Größe (jedoch ohne Hülle) vermeidet der Gewerbepark mit Klimahülle CO²-Emissionen in Höhe von 1.273.000 kg/Jahr.

Komplett neue Arbeitswelten

Die Klimahülle wird 260 Meter lang und 100 Meter breit sein. Das 16 Meter hohe Flachdach schützt die Einbauten wie eine zweite Haut gegen Wind, Regen und zu starke Sonneneinstrahlung. Im Winter werden Temperaturen von 12 Grad nicht unterschritten, im Sommer heizt sich die Hülle auf nicht mehr als 28 Grad auf. Als Material für die Hülle ist im oberen Teil der Seitenwände eine textile Hightech-Membran vorgesehen, im unteren Teil werden Glaselemente verbaut. Die Dachfläche wird ebenfalls mit textilen Membranen überspannt, in die Photovoltaik-Zellen eingearbeitet sind.

Der Architekt Ralf Baumgärtner erläutert die Vision hinter der Planung: „Durch das Zusammenfassen von unterschiedlichen Gewerbearten unter einem Dach werden komplett neue Arbeitswelten entstehen. Die Innen- und die Außenwelt verschmelzen in einem fließenden Übergang zu einem eigenen kleinen Mikrokosmos, in dem die neuesten Technologien und Materialien dem Menschen dienen und nicht umgekehrt.“ Das zugrundeliegende Energiekonzept sieht einen Primärenergiebedarf von 0,0 KW vor.

Neben der 2,6 ha großen Grundfläche der Klimahülle sind auf weiteren 2,4 ha noch drei doppelstöckige Parkhäuser sowie Parkflächen und Randbegrünung vorgesehen.

Kontakt

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Dann kontaktieren Sie uns telefonisch, per E-Mail oder über das Formular.

Tel.: +49 (0)201 17003-400

E-Mail:

info@fakt-ag.com

oder

michael.wetzig@fakt-ag.com

GAP – Gesunde Agrarprodukte/Gewächshausparks

Regionales Gemüse in Spitzenqualität
Gemüse aus der Heimat
Unübertroffene Frische

Regionales Gemüse in Spitzenqualität aus energieeffizienten Gewächshäusern

Regionale Lebensmittel sind gefragt. Das zeigen verschiedene Studien und das einhellige Feedback des Handels. Geschmack und Frische sind die entscheidenden Gründe, warum die Konsumenten zu regionalen Produkten greifen. Fast 60 % der Befragten würden mehr regionale Produkte kaufen, wenn das Angebot größer wäre. Der Wunsch nach mehr Auswahl ist bei Frischeprodukten (Gemüse, Obst, Fleisch) besonders ausgeprägt.

Gedeckt wird der Bedarf an Obst und Gemüse bisher zu einem großen Teil durch den Import. So werden heute beispielsweise über 90 % des in Deutschland verbrauchten Fruchtgemüses (z. B. Tomaten, Gurken, Paprika, Auberginen) importiert. Fruchtgemüse aus regionaler Erzeugung ist dagegen mangels moderner Erzeugungskapazitäten nur zu einem kleinen Anteil und begrenzt auf den Zeitraum von Ende März bis Anfang November verfügbar.

Das Projekt INGRICOLA der GAP Gesunde Agrarprodukte GmbH nutzt die einmalige Marktopportunität, die aus dem Wandel der Verbraucherpräferenzen vom Import zu regionalen Produkten bei gleichzeitigem Mangel an geeigneten Produktionskapazitäten entsteht.

In enger Zusammenarbeit mit führenden Gartenbauunternehmen und dem Lebensmitteleinzelhandel, wird ein Portfolio von innovativen INGRICOLA Gewächshausparks mit Fokus auf ganzjährige Produktion von Agrarprodukten in Spitzenqualität aufgebaut.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Nikolai Ulrich, nikolai.ulrich@fakt-ag.com

 

Unsere INGRICOLA Gewächshäuser

Für unsere INGRICOLA Gewächshäuser nutzen wir bevorzugt Flächen, die eine gewerbliche oder industrielle Vorgeschichte haben, wie z. B. im Bergbau im Ruhrgebiet, heute aber ungenutzt brach liegen und auf eine Revitalisierung warten. Derartige Standorte sind oft verkehrlich und hinsichtlich der Energie- und Versorgungsinfrastruktur erschlossen und liegen im Umfeld größerer Ballungsräume, so dass der Weg vom Gewächshaus zum Kunden kurz ist.

Intelligente Energieversorgungskonzepte sind ein wesentlicher Faktor für den Projekterfolg. INGRICOLA verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der von der Reduzierung des Primärenergieverbrauchs durch neueste Gewächshaustechnik, über die Nutzung von vorhandenen Wärmequellen und/oder alternativen Brennstoffen, bis zu hocheffizienter Kraft-Wärme-Koppelung und modernsten Verfahren der Wärmerückgewinnung reicht.

Immer mehr Kunden ist es sehr wichtig, genau zu wissen, wo die von Ihnen konsumierten Produkte herkommen und unter welchen Produktionsbedingungen sie hergestellt wurden. INGRICOLA setzt hier auf volle Transparenz. Höchste Hygienestandards im Zuchtraum sowie in der Verpackungsstation sorgen für Sicherheit. Natürliche Nützlinge übernehmen die Schädlingsbekämpfung und machen den Einsatz von Pestiziden überflüssig. Aufgrund der Niederschlagsmengen in unseren Breiten kann das Gießwasser zu einem großen Teil aus eigenen Sammelbecken gewonnen werden.

Das Geschäftsmodell der INGRICOLA Gewächshäuser beruht auf dem Prinzip „Aus der Region – Für die Region“ und somit auf einer Produktion in der Region, die an regionale Absatzkanäle vertrieben wird.

Regional erzeugte Agrarprodukte überzeugen Kunden und Handel durch unübertroffene Frische und Geschmack. Die GAP Gesunde Agrarprodukte GmbH entwickelt moderne Gewächshausparks zur ganzjährigen Produktion von frischen Agrarprodukten in der Region für die Region. Unsere INGRICOLA Gewächshäuser setzen dabei neue Maßstäbe in Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit.

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Essen Steubenstraße 53

VERKAUFT!

Daten und Fakten

  • Im zentralen Bereich von Essen an der Kurfürstenstraße gelegen
  • Nördlich angrenzend an das beliebte Moltkeviertel
  • Grundstück: 4.922 m²
  • Nutzfläche: ca. 8.800 m²
  • Vermietungsstand: 100 %
  • Gesundheits- und Sozialamt der Stadt Essen

Entwicklung der Bestandsgebäude nach Auszug des aktuellen Mieters im Juni 2024:

  • Auf über ca. 1000 m² Fläche soll entlang der Manteufelstraße eine kleinteilige Bürovermietung entstehen.
  • Hierfür wird das Gebäude modernisiert und teilweise umgebaut.
  • Die weiteren Flächen werden modernisiert und zu Coworking Spaces ausgebaut.

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Impressionen

Essen RUHR TOWER

Umfassend revitalisiert
Moderne Büroräume
17.200 m² Mietfläche

FAKT AG verkauft revitalisierten RUHR TOWER über Brockhoff INVEST an Wealthcap

Auf den Monat genau vier Jahre behielt die FAKT AG das zum Zeitpunkt des Ankaufs komplett leerstehende Bürohochhaus mit insgesamt 17.200 m² Mietfläche in ihrem Bestand. Bereits im September 2019 erfolgte die Veräußerung des 22-geschossigen Bürohochhauses mit angeschlossenem Vorbau und Tiefgarage – komplett revitalisiert und nahezu vollvermietet – an die Wealthcap Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Bei der Transaktion war das Essener Maklerhaus Brockhoff & Partner beratend tätig.

Wealthcap, Real Asset- und Investment Manager mit Sitz in München, entwickelt nachhaltige Angebote mit stabilen Erträgen und langfristig positiver Wertentwicklung sowohl für Privatanleger als auch Strukturierungslösungen für die besonderen Anforderungen professioneller Investoren.

Als eines der ersten Essener Hochhäuser in den 60er Jahren errichtet, ist das Gebäude auf dem Essener Büromarkt zur Ikone geworden und blickt auf eine bewegende Geschichte zurück. „Die erfolgreiche Revitalisierung des Objekts zeigt, dass die Kombination aus Bauhöhe und architektonischer Leichtigkeit erhaltenswert ist und sie auch in der Gegenwart zu modernen Landmarken werden können“, kommentiert Prof. em. Hubert Schulte-Kemper, Vorstandsvorsitzender der FAKT AG, den Verkauf des RUHR TOWERS, dem in den vergangenen vier Jahren eine erfolgreiche Neupositionierung des Objekts gelungen ist. Es war die FAKT AG, die die Umgestaltung des Gebäudes zu einem umwelteffizienten ‚Greenhouse‘ sowie die Denkmalschutzbestimmungen für dieses historische Gebäude vorangetrieben hat.

Ankermieter ist der Coworking-Anbieter Design Offices, der in diesem Jahr für rund 7.000 m² Bürofläche einen Mietvertrag unterzeichnete und sich eine Option über weitere 3.000 m² einräumen lassen hat. Zur weiteren Mieterschaft zählen die Deutsche Bank, der Personaldienstleister Hays, die Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr, Check 24, der internationale IT-Dienstleister FPT Deutschland GmbH sowie ein Joint Venture von Innogy und der Burda-Tochter C3.

Der RUHR TOWER gilt als eines der Aushängeschilder des Essener Büromarktes. Das Hochhaus mit 80 Metern Höhe wurde in einer Stahlskelettkonstruktion errichtet und ist eines der ersten Hochhäuser des Ruhrgebietes, das in progressiver Bauweise errichtet wurde. Die architektonische Qualität sowie die historische Bedeutung führten im Jahr 2015 zur Aufnahme in die Liste der Baudenkmäler.

Zunächst wurde das 17.200 m² große Gebäude mit angeschlossenem Vorbau und rund 200 PKW-Stellplätzen umfassendem Parkhaus im Jahr 1961 als Rheinstahl-Hochhaus eröffnet. Später diente es auch der Thyssen Industrie AG als Firmensitz und wurde als Thyssen-Haus bekannt.

Im Jahr 2015 wurde der Gebäudekomplex, der sich auf einem insgesamt ca. 5.000 m² großen Grundstück „Am Thyssenhaus 1-3“ befindet, von der FAKT-Gruppe erstanden und komplett revitalisiert und auf den aktuellsten energetischen und technischen Standard gebracht. Damit erfüllt das Objekt nunmehr voll und ganz die Anforderungen moderner Büronutzer und wurde in RUHR TOWER umbenannt, um die Internationalität der neuen Gebäudeausrichtung im Hinblick auf die Mieterstruktur zum Ausdruck zu bringen.

Ihr Ansprechpartner

Alexander Naujoks, alexander.naujoks@fakt-ag.com

Mehr auch unter https://www.fakt-tower.com/

Büro- und Konferenzgebäude

Der Gebäudekomplex besteht, neben dem Hochhaus mit 22 Etagen, aus einem 6-geschossigen Vorbau sowie einem Parkhaus. Insgesamt stehen rund 17.000 m² Nutzfläche und etwa 200 Parkplätze zur Verfügung.

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Sonderausgabe polis zum RUHR Tower
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