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Ministerin Scharrenbach besucht Marl

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen war zu Gast in Marl.

Der Vorsitzende des Heimatvereins, Prof. (em.) Hubert Schulte-Kemper, machte deutlich, dass man im Moment dabei sei, mit Partnern den Versuch zu unternehmen, alle Bienenvölker in Marl zu erfassen und aber auch festzustellen, wo ein besonderer Bedarf an Standorten für Bienen zu suchen sei. Schulte-Kemper kündigte an, dass hier in den nächsten drei bis vier Wochen eine besondere Gesprächsrunde stattfinden kann. Er deutete an, dass ein Sponsor für dieses Thema auch bereit sei, Gelder in die Hand zu nehmen.

Bei einem Rundgang vom Heimatmuseum über die Obstbaumwiese bis hin zu unseren Bienenstöcken war die Ministerin sehr erfreut, dass wir sowohl die Voraussetzungen für den Bienenstock in Form eines Obstbaummuseums erfüllen wie aber auch am Thema Ausbau von Bienenvölkern in Marl unseren Beitrag leisten. Die Ministerin freute sich insbesondere, dass der Heimatverein an diesen Themen Obstbaummuseum und Bienenvölker eine Kooperation mit der kath. Grundschule mit regelmäßigen Aktionen durchführt und das gleiche mit dem kath. Kindergarten der Pfarrgemeinde St. Georg.

Der familiengerechte soziale Wohnungsbau im Herzlia-Bereich mit 27 Reihenmiethäusern fand ihre besondere Aufmerksamkeit und sie verstand sofort, warum Schulte-Kemper immer vom familiengerechten Wohnungsbau spricht, der einer jungen Familie mit zwei bis drei Kindern bei einem Einkommen von 65 TEUR die Möglichkeit verschafft, familiengerecht Familien zu gründen, Kinder zu bekommen und hier mit Beschäftigung beider Elternteile so viel verdienen können, dass ein solches Haus für sie erschwinglich und die Entwicklung zu einer glücklichen Familie zulässt. Sie forderte auf, dass alle in NRW die Bedeutung dieses familiengerechten sozialen Wohnungsbaus verinnerlichen.

Die Marler Stadtmitte erläuterten insbesondere Andrea Baudek, Jens Vogel, Dr. Otto, Karl-Heinz Dargel und Thomas Terhorst. Alle Beteiligten äußerten sich dahingehend, dass in der Stadtmitte nicht nur das Rathaus erneuert werden dürfe, sondern, dass die wichtige Voraussetzung zur Sanierung des Marler Stern gegeben sein muss und aber auch in jeder Weise schnellstens die Bebauung der Grundstücke, die im ISEK-Programm vorgesehen sind, vorgenommen wird. Es darf kein Stückwerk sein, so die Ministerin, sondern alle Beteiligten müssen jetzt ihre Pflicht erfüllen, um es zu einer wirklichen Stadtmitte kommen zu lassen.

Die Beteiligten hatten den Eindruck, auch bei der Schilderung des Marler Stern mit Eigentümer- und Werbegemeinschaft, dass es wohl offensichtlich der Ministerin gefallen hat, dass Eigeninitiative dazu führt, dass der Marler Stern in eine neue Zukunft gehen kann.

Alle Beteiligten waren erfreut, dass die Ministerin sowohl von der Kompetenz als auch in der Klarheit und Diktion ihres politischen Vorgehens ein so großes Ministerium führt.

Zusammenfassendes Ergebnis: Alle Beteiligten waren sehr froh, dass ein solcher Besuch vor Ort stattgefunden hat. 

Pressekontakt : Susanne Münch, presse@fakt-ag.com, Telefon: +49 (0)201 17003 432